Frau teilt sexy Bilder auf Twitter, dann wird sie von ihrem Ex-Freund getötet

Rio de Janeiro (Brasilien) - Ein Drogendealer soll seine Ex-Freundin getötet und zerstückelt haben, nachdem sie anzügliche Fotos von sich im Internet geteilt hatte.

Bianca Lourenco (†24) teilte unter anderem noch dieses Bild auf Twitter, bevor sie verschwand.
Bianca Lourenco (†24) teilte unter anderem noch dieses Bild auf Twitter, bevor sie verschwand.  © Twitter/Screenshot/biancaLdiivino

Bianca Lourenco (†24) verschwand am 2. Januar aus der brasilianischen Stadt Rio de Janeiro, nachdem sie einige Bilder von sich in einem knappen grünen Bikini auf Twitter geteilt hatte.

Zu den Fotos schrieb die brünette Schönheit die Worte: "Wenn ich du wäre, würde ich mich sicherlich auch hassen."

Wie das britische Boulevardmagazin Daily Star berichtete, wurden einige ihrer abgetrennten Körperteile in der Umgebung gefunden – seither untersucht die Polizei den Fall.

Beschuldigt wird der Drogendealer-Ex-Freund der jungen Frau, der sich wohl nicht damit abfinden konnte, dass die Beziehung der beiden vorbei war und sie nun ohne ihn weitermachte.

Davon ist zumindest ihre Familie überzeugt. Schließlich sei er Bianca gegenüber oft gewalttätig gewesen. Angefangen hatte all das, nachdem die beiden bereits ein Jahr lang ein Paar waren.

Ihr Ex-Freund gestand den Mord, nahm seine Aussage jedoch wieder zurück

Eine Quelle berichtete gegenüber lokalen Medien sogar, dass er ihr eines Tages einmal bewaffnet zum Busbahnhof gefolgt sei, da er sie von einer Reise abhalten wollte.

"Er sperrte die Avenida Brasil (eine Hauptverkehrsstraße in Rio de Janeiro), um sie zu entführen, aber zog es nicht durch", so der Insider.

Das Ende ihrer Beziehung konnte er einfach nicht akzeptieren.

Während die Familie der 24-Jährigen nach der vermissten Brünette suchte, stieß ihre Tante auf den Ex-Freund, der gerade dabei war sich zu betrinken und ihr gestand, dass er Bianca umgebracht habe. Kurz darauf nahm er seine Aussage jedoch wieder zurück und behauptete, dass er "nichts getan habe".

Einen Polizeibericht haben sie daraufhin nicht ausgefüllt – aus Angst. Trotzdem untersuchen Beamte den Fall weiterhin.

Titelfoto: Twitter/Screenshot/biancaLdiivino

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