Autofahrer auf der A7 wählen Notruf: Rauch und Flammen schlagen aus Windrad

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Von Sophia-Caroline Kosel, Marcus Scholz

Kitzingen - An der A7 in Unterfranken ist am Samstagabend ein Windrad in Brand geraten. Die örtlichen Feuerwehren waren mit einem Großaufgebot vor Ort, wie die Polizei mitteilte. Die A7 musste zwischen den Anschlussstellen Kitzingen und Marktbreit für zwei Stunden gesperrt werden.

Es qualmte heftig, der Brand war aus großer Entfernung zu sehen.
Es qualmte heftig, der Brand war aus großer Entfernung zu sehen.  © Pascal Höfig/NEWS5/dpa

Die Mitteilung über den Brand bei Kitzingen ging gegen 18.50 Uhr ein. Mehrere Verkehrsteilnehmer hatten eine starke Rauchentwicklung an der Turbine des über 100 Meter hohen Windrads festgestellt.

Kurz nach Eintreffen der Einsatzkräfte stand dieses dann in Flammen.

Allerdings konnte die Feuerwehr den Brand nicht löschen. Es gebe keine Geräte, die eine Höhe von über 100 Metern haben, um das Feuer von außen zu bekämpfen, sagte ein Feuerwehrsprecher.

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Gleichzeitig verbiete es sich, Kräfte im Inneren des Windrads zur Brandbekämpfung einzusetzen. "Das heißt, in diesem Fall bleibt uns nichts anderes übrig, als Abstand zu halten und die Lage zu beobachten", sagte der Sprecher.

Die Polizei sperrte den Bereich um das Windrad weiträumig ab und warnte laut BR24-Bericht davor, den Absperrbereich zu betreten. Wegen möglicher herabstürzender Teile bestand erhöhte Verletzungs- und Lebensgefahr.

Titelfoto: Pascal Höfig/NEWS5/dpa

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