Grenzbeamte schlagen zu: Mehrere unerlaubte Einreisen gestoppt

Ludwigsdorf - Die Bundespolizei hat am Donnerstag mehrere Personen geschnappt, die unerlaubt nach Deutschland einreisen wollten.

Bei Grenzkontrollen gingen der Bundespolizei einige Menschen ins Netz, die unerlaubt einreisten. (Symbolfoto)  © Patrick Pleul/dpa

Gegen 15.45 Uhr wollte eine türkische Familie von Sachsen nach Polen reisen, sie waren zuvor mit dem Auto aus Frankreich gekommen, wie die Polizei mitteilte.

Nachdem die polnische Seite die Familie im Alter von 47, 42, 12 und 4 Jahren abwies, übernahm die Bundespolizei die Angelegenheit. Dabei stellte sich heraus, dass die Vier lediglich gültige französische Flüchtlingsdokumente vorweisen konnten.

Sie gaben an, am Donnerstag mit dem Auto im Süden Deutschlands eingereist zu sein. Gegen die Familie wurde daraufhin ein Verfahren wegen unerlaubter Einreise und erlaubten Aufenthalts eingeleitet. Sie wurden aufgefordert, wieder nach Frankreich zurückzufahren.

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Gegen 20.45 Uhr wurden Beamte am Grenzübergang Bad Muskau auf ein Auto mit schwedischem Nummernschild aufmerksam. Darin befanden sich zwei Syrer.

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Bundespolizei findet bei Kontrolle mehrere Ausweisdokumente

Der Fahrer hatte einen gültigen Pass und einen deutschen Aufenthaltstitel, sein Beifahrer konnte allerdings nur einen schwedischen Führerschein vorlegen. Auf seinem Handy zeigte er zudem einen abgelaufenen schwedischen Aufenthaltstitel vor. Auch er muss sich nun wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts verantworten.

Der Beifahrer musste nach Polen zurückreisen. Obendrein entdeckten die Beamten bei der Durchsuchung des Autos mehrere Ausweisdokumente. Laut dem Fahrer gehörten diese seinem Bruder. Die Polizei kassierte die Papiere ein.

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