Kripo vermutet Brandstiftung: 600 Schüler wegen Klo-Feuers aus Gebäude evakuiert

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Coburg - In einer oberfränkischen Berufsfachschule hat am Dienstagvormittag Toilettenpapier in einer Männertoilette gebrannt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.

In einer Berufsfachschule in Coburg hat am Dienstagvormittag Toilettenpapier in einer Toilettenkabine gebrannt. (Symbolbild)
In einer Berufsfachschule in Coburg hat am Dienstagvormittag Toilettenpapier in einer Toilettenkabine gebrannt. (Symbolbild)  © 123RF/langdu8x

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, löste die Brandmeldeanlage des Gebäudes in der Straße "Plattenäcker" gegen 11.15 Uhr den Alarm aus.

Feuerwehr und Polizei rückten daraufhin an. "Die eintreffenden Einsatzkräfte stellten in einer Toilettenkabine im dritten Obergeschoss tatsächlich einen Brand fest", teilte die Polizei mit.

Immerhin gab es auch eine gute Nachricht: "Das Feuer konnte schnell gelöscht werden."

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In der Zwischenzeit brachten die Lehrkräfte bereits die rund 600 Schüler ins Freie. Nicht betroffene Gebäudeteile konnten laut Polizei schon wieder genutzt werden.

Die Schule sollte auch zeitnah wieder vollständig freigegeben werden – lediglich die betroffene Männertoilette bleibt noch gesperrt.

Nach ersten Erkenntnissen war Klopapier in Brand geraten. Die betroffene Kabine wurde dadurch stark beschädigt. Die Kripo Coburg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung übernommen.

Titelfoto: 123RF/langdu8x

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