Motorradfahrer bis zu 100 km/h zu schnell auf der A100 unterwegs! Seine Ausrede überrascht alle
Berlin - Ein Motorradfahrer raste am Sonntagabend mit bis zu 180 km/h über die A100 und gefährdete dabei andere Verkehrsteilnehmer. Seine Erklärung sorgt für ein Schmunzeln.
Das Motorrad mit lautem Auspuff zog mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit an zwei Zivilpolizisten vorbei, wie die Beamten bei Facebook bekannt gaben.
Selbst bei starkem Beschleunigen konnte das Polizeifahrzeug, das bereits 80 km/h fuhr, nicht aufschließen.
Der Mann auf dem Motorrad preschte durch die Kurven, schlängelte sich zwischen den Autos hindurch und beschleunigte später auf schätzungsweise 170 bis 180 km/h – mitten im dichten Verkehr auf einer Strecke, auf der eigentlich nur 80 km/h erlaubt sind.
Erst kurz vor dem Treptower Park gelang es der Polizei, den Motorradfahrer anzuhalten und zu kontrollieren.
Als man ihn auf ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen ansprach, habe der Motorradfahrer zugegeben: "Ja, ich bin viel zu schnell gefahren. Ich wollte einfach nur nach Hause. Ich komme gerade von einem Date."
Bedeutet das, dass das Date gut oder eher schlecht lief? Jedenfalls wurde das Motorrad sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Titelfoto: Polizei Berlin/Facebook
