Darum wird Köln am Samstag rund um Dom & Co. plötzlich dunkel

Köln - Einmal im Jahr wird in Köln absichtlich der Strom gekappt! Auch 2026 beteiligt sich die Stadt wieder an der weltweiten Earth Hour und setzt damit ein Zeichen für den Klimaschutz.

Während der Earth Hour am Samstag (28. März) bleibt der Kölner Dom für eine Stunde dunkel. (Symbolbild)
Während der Earth Hour am Samstag (28. März) bleibt der Kölner Dom für eine Stunde dunkel. (Symbolbild)  © Henning Kaiser/dpa

Am Samstag (28. März) heißt es von 20.30 bis 21.30 Uhr: Licht aus! In dieser Stunde werden unter anderem die Beleuchtung vom Kölner Dom, der Hohenzollernbrücke und den zwölf romanischen Kirchen ausgeschaltet.

Unter dem Motto "Wir machen's aus!" soll die Aktion aufmerksam machen und zum Mitmachen anregen. Die Stadt ruft deshalb auch alle Kölnerinnen und Kölner dazu auf, zu Hause für eine Stunde das Licht auszuschalten und sich zu beteiligen.

Oberbürgermeister Torsten Burmester betont, wie wichtig solche Aktionen sind: Klimaschutz dürfe trotz anderer globaler Themen nicht in den Hintergrund rutschen.

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Die Earth Hour helfe dabei, das Thema wieder stärker ins Bewusstsein zu rücken.

Die Earth Hour gibt es schon seit 2007. Initiiert wurde sie vom World Wide Fund For Nature (WWF) in Sydney. Inzwischen machen jedes Jahr weltweit zahlreiche Städte mit. In Deutschland waren es 2025 über 500.

Titelfoto: Henning Kaiser/dpa

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