Erstmals in Sachsen: Hier eröffnet Schnitzel-Kette bald Restaurant mit fast 400 Plätzen
Leipzig - Lange stand die Fläche im Erdgeschoss des Petersbogens leer, doch das ändert sich schon bald: Die auf Schnitzel jeglicher Art spezialisierte Restaurantkette HeimWerk eröffnet in Leipzigs Innenstadt ein neues Lokal. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.
Schon im August ist es so weit, dann begrüßt das HeimWerk die ersten Gäste in seinem deutschlandweit erst fünften Restaurant. Ein genauer Termin für das Soft Opening steht noch nicht fest, sagte eine Sprecherin auf Anfrage von TAG24. Später sei auch eine Eröffnungsfeier geplant.
Aktuell wird in den Räumlichkeiten noch fleißig gewerkelt. Wenn das Lokal fertig ist, erwarten Euch 200 Plätze im Innenbereich sowie 180 weitere auf einem großen Freisitz direkt am Burgplatz.
Freut Euch auf ein modernes Design, das aus einem Mix aus Altholz alpiner Hütten, Moos- und Edelrostelementen sowie Naturstein besteht. Ein kompetentes und vielfältiges Team wird Euch willkommen heißen.
Doch was ist das HeimWerk eigentlich? Der Name des modernen Restaurantkonzepts steht für Heimat und Handwerk, erläutert die Sprecherin. "Bei uns trifft eine heimatlich inspirierte Speisenauswahl auf ehrliche, handwerkliche Zubereitung."
Das Credo: Alle Speisen werden täglich frisch aus regionalen Produkten zubereitet. Künstliche Aromen und Zusatzstoffe haben da keinen Platz.
Egal ob Fleisch, vegetarisch oder vegan, das Schnitzel in all seinen Varianten steht dabei im Mittelpunkt des Speisenangebots. Dabei unerlässlich: "Unser Fleisch beziehen wir von Lieferanten, die sich für das Tierwohl einsetzen."
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HeimWerk dokumentiert Baufortschritt bei Instagram
Frische Produkte aus der Region und ein Leipziger Original
Für das Restaurant in Leipzig bedeutet das beispielsweise, dass das Fleisch des Strohschweins von der Fleischmanufaktur Dietzel im benachbarten Saalekreis bezogen wird.
Und auch alle anderen frischen Zutaten stammen aus der Region, unter anderem Kaffee aus der Ganos Kaffeerösterei in Leipzig, Gemüse aus Wittenberg, Eier aus Großenhain, Kartoffeln von Friweika bei Zwickau, Salat aus Pegau.
Die Speisekarte, die in allen Restaurants nahezu identisch ist, bietet einen bunten Mix aus Schnitzelgerichten aller Art, aber auch andere bayerisch angehauchte Spezialitäten sowie Frühstück.
Damit jeder Gast etwas für den kleinen oder großen Hunger findet, gibt es die meisten Gerichte in Snack- und "NorMahl"-Größe. Damit will das HeimWerk auch dazu beitragen, "Lebensmittelverschwendung zu reduzieren".
Das Hausbier vom Fass ist das Augustiner, Wasser können sich die Gäste kostenlos am Trinkwasserbrunnen im Restaurant zapfen. Und auch eine Leipziger Spezialität findet man in der Karte: den echten Leipziger Allasch. Das komplette Speisen- und Getränkeangebot findet Ihr jetzt schon online.
Bislang gibt es das seit 2016 bestehende HeimWerk in München, Berlin und zweimal in Düsseldorf. Dass das moderne Restaurantkonzept nun auch nach Leipzig kommt, steht seit vergangenem September fest.
"Die Stadt ist ein attraktiver Wirtschafts- und Gastronomiestandort mit einer lebendigen Genuss- und Ausgehkultur und passt damit sehr gut zu unserem Konzept", begründet die Sprecherin die Entscheidung.
Titelfoto: Bildmontage: TAG24/Julianę Bonkowski, HeimWerk

