Großalarm im Leipziger Westen: Was war da los?

Leipzig - Autofahrer im Leipziger Westen mussten am Mittwochvormittag einiges an Geduld aufbringen. Gegen 11 Uhr musste die Georg-Schwarz-Straße vorübergehend in beide Richtungen voll gesperrt werden. Der Grund: ein Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst.

Polizei und Rettungsdienst am Mittwochvormittag auf der Georg-Schwarz-Straße: Dort war es zu einem Großeinsatz gekommen, weil Hinweisgeber den Einsturz der Straße gemeldet hatten.
Polizei und Rettungsdienst am Mittwochvormittag auf der Georg-Schwarz-Straße: Dort war es zu einem Großeinsatz gekommen, weil Hinweisgeber den Einsturz der Straße gemeldet hatten.  © 7aktuell.de | Eric Pannier

Die Kameraden wurden gegen 10.45 Uhr auf die Straße in Leutzsch alarmiert. Hinweisgeber hatten demnach gemeldet, dass die Straße einstürzen würde.

"Die Befürchtung hat sich letztlich nur teilweise bestätigt", sagte ein Sprecher der Rettungsleitstelle gegenüber TAG24. "Vor Ort hatte sich ein kleines Loch aufgetan, das gesichert werden musste."

Das Loch soll nach Informationen vom Ort des Geschehens eine Größe von etwa 1 mal 1 Meter haben. Mitarbeiter der Stadt sowie die Polizei sicherten dieses vorerst ab. Die Feuerwehrleute, die laut Rettungsleitstelle mit zwei Zügen vor Ort waren, konnten in ihre Wachen zurückkehren.

Vor Ort stellte sich heraus, dass sich auf der Straße ein Loch gebildet hatte.
Vor Ort stellte sich heraus, dass sich auf der Straße ein Loch gebildet hatte.  © Leipzig FireFighter
Das Loch wurde daraufhin von Polizei und Mitarbeitern der Stadt gesichert.
Das Loch wurde daraufhin von Polizei und Mitarbeitern der Stadt gesichert.  © EHL Media/Erik-Holm Langhof
Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr konnte in die Wache zurückkehren.
Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr konnte in die Wache zurückkehren.  © EHL Media/Erik-Holm Langhof

Die Georg-Schwarz-Straße war im Zuge des Einsatzes vorübergehend zwischen Hans-Driesch-Straße und Sattelhofstraße in beide Richtungen gesperrt. Die abgesicherte Stelle muss vorerst umfahren werden.

Titelfoto: EHL Media/Erik-Holm Langhof

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