Happy End für kleinen Kämpfer: Henry (7) fliegt zu den Delfinen
Leipzig - Endlich ist es geschafft! Stefanie Beckmann (41) und ihr Mann Jan (50) haben seit Dezember noch mal alles getan, um für ihren Sohn Henry (7) Geld zu sammeln. Jetzt ist die volle Summe zusammen und der motorisch stark eingeschränkte Junge darf seine langersehnte Delfintherapie antreten.
Henry leidet schon sein ganzes Leben lang an einer Bewegungsstörung aufgrund einer frühkindlichen Hirnschädigung.
Bei dem kleinen Kämpfer ist die Krankheit auf einen Sauerstoffmangel unter der Geburt zurückzuführen, berichtet Mutter Stefanie auf der Spendenseite GoFundMe.
Die Familie lässt nichts unversucht, um ihrem Henry die erfolgversprechendsten Therapien zu ermöglichen. Und so soll er zusammen mit Delfinen auf Curaçao unter anderem an Motorik, Kommunikation und Konzentration arbeiten.
Das Problem: Die Krankenkasse unterstützt die Therapiemethode nicht und die Kosten sind enorm.
Kurz vor Weihnachten wusste die Familie noch nicht, ob sie das Geld dafür zusammenbekommt. Jetzt können sie aufatmen.
Das Spendenziel von 17.500 Euro wurde erreicht. "Eure Spenden, eure Anteilnahme und eure aufmunternden Worte bedeuten für uns weit mehr als finanzielle Hilfe. Sie zeigen uns, dass wir nicht allein sind", bedankt sich Stefanie am Samstag.
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Nun kann es also endlich losgehen. Ende März beginnt die große Reise auf die Karibikinsel. "READY for take-off. Curaçao, wir kommen!!", freut sich die Familie. Wer Henry auf seiner weiteren Reise begleiten möchte, kann dies auf Stefanies Instagram-Seite tun.
Titelfoto: Montage: privat; -/Ukrinform/dpa
