Neuer Rekord aufgestellt! Leipziger laufen mit ihren Stars für den guten Zweck

Leipzig - Am Sonntag kamen beim "Wings for Life World Run" weltweit ein weiteres Mal hunderttausende Läuferinnen und Läufer für den guten Zweck und aus Freude an der Bewegung zusammen. Auch in Leipzig gingen rund 2800 Sportbegeisterte an den Start und stellten damit bei bestem Mai-Wetter gleich mal einen neuen Rekord auf!

Mit rund 2800 Teilnehmenden wurde am Sonntag ein neuer Rekord beim "Wings for Life World run" aufgestellt! Das Motto lautete auch in diesem Jahr: Laufen für die, die nicht laufen können!  © EHL Media/Erik Holm Langhof

Die Teilnehmenden erwartete nicht nur eine einzigartige Strecke durch und um die Red Bull Arena, sondern auch prominente Unterstützung.

Am Streckenrand warteten nämlich die Männer und Frauen der RB-Profis und versorgten die Läuferinnen und Läufer mit Snacks, Getränken und La-Ola-Wellen. Zuvor hatten bereits Cheftrainer Ole Werner (38) und Abwehrchef Willi Orbán (33) das Startsignal gegeben.

Doch damit nicht genug: Einige Spieler nutzten den Run zum Auslaufen nach dem gestrigen 2:1-Sieg gegen den FC St. Pauli und dem damit gelösten Ticket für die Champions-League-Teilnahme in der nächsten Saison.

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So zogen Nicolas Seiwald (25), Lukas Klostermann (29), Xaver Schlager (28) und Leo Zingerle (32) die Laufschuhe an. Auch Geschäftsführer Marcel Schäfer (41) mischte sich unter die Menge.

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Dabei durften die Läuferinnen und Läufer die Red Bull Arena mal aus einer ganz anderen Perspektive erleben.  © EHL Media/Erik Holm Langhof
Die RB-Profis versorgten die Teilnehmenden mit Snacks und Getränken.  © PR/RB Leipzig

Mit Profi-Support durch die Red Bull Arena joggen

Einige der RB-Profis, wie Nicolas Seiwald (25, vorn) und Leopold Zingerle (32) drehten ebenfalls ihre Runden.  © EHL Media/Erik Holm Langhof

Beim "Wings for Life World Run" laufen die Teilnehmer nicht etwa eine fest vorgegebene Kilometerzahl, sondern sie kämpfen gegen die Uhr. Alle Läuferinnen und Läufer starten bei dem Mega-Event gleichzeitig und das weltweit!

30 Minuten haben sie nach dem Startschuss dann Zeit, um einen ordentlichen Vorsprung aufzubauen. Dann startet das virtuelle Catcher-Car und nimmt die Verfolgung auf.

Mit einer Geschwindigkeit von anfangs 14 Kilometern pro Stunde erhöht es konstant sein Tempo, bis auch der letzte Runner eingeholt ist.

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Die größte Distanz bei den Frauen absolvierte in diesem Jahr Clara Haack mit 39,27 Kilometern. Bei den Männern brachte es Habtamu Agumas auf satte 54,05 Kilometer!

Der "Wings for Life Run" unterstützt Forschungsprojekte zu Rückenmarksverletzungen und Querschnittslähmungen.

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