"Tag der verlorenen Socke": Darum wird in Magdeburg kräftig gestrickt

Von Dörthe Hein

Magdeburg - "Auf die Socken, fertig, Weltrekord": Am Internationalen Tag der verlorenen Socke lädt die Stadtbibliothek Magdeburg heute zum Auftakt für einen Weltrekordversuch im Sockenstricken ein, an dem Institutionen in Deutschland und der Schweiz teilnehmen.

Die Socken sollen an Obdachlose und Bedürftige verteilt werden. (Symbolbild)  © Verena Wolff/dpa-tmn/dpa

Geplant ist ein Mini-Workshop "Sockenstricken für Einsteiger" in der Zentralbibliothek, bei dem Grundkenntnisse vermittelt werden, hieß es vorab.

Bis zum 24. Oktober werden dann selbst gestrickte Socken gesammelt. 

36.000 selbstgestrickte Socken auf einer Wäscheleine – mehr als jemals zuvor – das ist den Angaben zufolge die Vision der Bestseller-Autorin Susanne Oswald (62, "Der kleine Strickladen").

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Nach Ende des Weltrekordversuchs Anfang Mai 2027 beim "Swiss Yarn Festival" sollen die Socken dann zurückgehen in die Städte in Deutschland und der Schweiz, die sich wie Magdeburg beteiligt haben.

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In der kalten Jahreszeit werden sie dann von Kältebussen und Wohlfahrtseinrichtungen an Obdachlose und Bedürftige verteilt.

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