Maschen um Hals gewickelt: Retter befreien kleinen Fuchs aus Todesfalle

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München - Ein Fuchs hat sich am Montagmorgen am Achenseeplatz in einem Zaun verfangen – und sich dabei in eine lebensbedrohliche Lage manövriert. Die gute Nachricht: Retter konnten das Tier rechtzeitig befreien.

Ein Fuchs hatte sich am Achenseeplatz in einem Zaun verfangen und die Maschen um seinen Hals gewickelt. Die Feuerwehr befreite das Tier.
Ein Fuchs hatte sich am Achenseeplatz in einem Zaun verfangen und die Maschen um seinen Hals gewickelt. Die Feuerwehr befreite das Tier.  © Feuerwehr München

Wie die Feuerwehr München am Montag mitteilte, alarmierte der Eigentümer eines Gartengrundstücks gegen 8.38 Uhr die Leitstelle.

Er berichtete, dass sich der Fuchs bei seinen Befreiungsversuchen die Maschen um den Hals gewickelt hatte und zunehmend ruhiger wurde.

Daraufhin rückten die Einsatzkräfte zu einer Tierrettung aus. Vor Ort zeigte sich, wie ernst die Lage war.

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"Er hatte sich tatsächlich bei seinen Befreiungsversuchen den kompletten Zaun um den Hals gewickelt", teilte die Feuerwehr München mit.

"Selbst als die Einsatzkräfte zu dem Tier gingen, wehrte es sich kaum noch." Die Feuerwehrleute entfernten daraufhin schnell die Schlingen, die bald zum sicheren Tod des Tieres geführt hätten.

Nach der Befreiung erholte sich das Tier innerhalb kürzester Zeit und entwischte den Händen der Helfer. "Das unverletzte Tier suchte sofort, ohne einen Blick zurück, das Weite."

Titelfoto: Feuerwehr München

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