Erschütternde Beichte: Diese Sorgen quälten Motsi Mabuse vor Geburt ihrer Tochter

Frankfurt - Im Sommer vergangenen Jahres kam Motsi Mabuses erste Tochter auf die Welt. Seitdem sieht man der 37-Jährigen das Mutterglück tagtäglich in den sozialen Medien an. Noch vor der Geburt des kleinen Sonnenscheins sah die Gefühlswelt der "Let's Dance"-Jurorin noch erheblich anders aus.

Fotomontage: Der Drang als Mutter alles richtig machen zu wollen, setzte Motsi Mabuse übel zu.
Fotomontage: Der Drang als Mutter alles richtig machen zu wollen, setzte Motsi Mabuse übel zu.  © DPA/Screenshot Instagram/motsimabuse

Wie Motsi der Gala verriet, hatte sie "vor der Geburt schon Sorge, dass ich das nicht gut hinkriegen würde", sagte die 37-Jährige. Die Umstände, die solch ein Gefühls-Wirr-Warr verursachen sind der gebürtigen Südafrikanerin ebenfalls bewusst.

"Die sozialen Netzwerke unterstützen den Drang nach Perfektion und erhöhen den Druck enorm. Ich denke aber, der eigene Druck und die eigenen Ansprüche und Erwartungen sind hier das größte Problem", gab Motsi offen zu und reif eindringlich zu weniger Drang nach Perfektion in der Kindererziehung auf.

Motsi selbst setzt ihre Prioritäten mittlerweile vollkommen anders. Als moderne "Working Mom" huscht sie zwar von Termin zu Termin, leitet zusammen mit Ehemann Evgenij Voznyuk (34) die eigene Tanzschule und ist aktuell wieder bei der RTL-Show "Let's Dance" am Jury-Tisch, doch die "Quality Time" mit Familie und vor allem ihrer Tochter genießt und schätzt sie dafür umso mehr.

"Ich liebe es, nachhause zu kommen und die leuchtenden Augen meiner Tochter zu sehen. Die Zeit, die wir gemeinsam verbringen, nehme ich sehr bewusst wahr". Dazu gehören auch sogenannte "Pyjama-Tage", die die 37-Jährige und ihr Wonneproppen bewusst im Schlafanzug und nur für sich verbringen.

Motsis Ratschlag an alle werdenden und frischgebackenen Eltern

Dennoch gibt es noch immer Situationen, in denen sie die Angst plagt, nicht vollends richtig zu reagieren. "Ja, die Momente gab es und gibt es auch öfters. Die erste Erkältung zum Beispiel oder auch der erste Flug. Aber ich gehe Schritt für Schritt und habe auch keine Angst, mal etwas zu fragen oder mir Hilfe zu suchen", plauderte Motsi ganz gerade heraus.

Sie hat aber auch einen Rat für alle Eltern parat, die sich ähnlich viele Sorgen darum machen, ob sie in ihrer Rolle alles richtig machen: "Die gemeinsame Zeit einfach genießen. Mir persönlich ist es das Wichtigste, für mein Kind da zu sein. Sie ist die Nummer 1 und soll das auch spüren" - weise Worte, Motsi!

Titelfoto: DPA/Screenshot Instagram/motsimabuse

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