Insider enthüllt: Das denkt Donald Trump wirklich über die britischen Royals

USA - Vor wenigen Tagen waren König Charles (77) und seine Frau Camilla (78) aufgrund eines Staatsbesuchs in den USA. Nun wurde bekannt, was Präsident Donald Trump (79) abseits der Kameras über die Familie des britischen Monarchen zu sagen hatte.

Donald Trump (79) ist seit Jahren ein bekannter Royal-Fan.  © Matt Rourke/AP/dpa

Denn der royale Biograf Robert Hardman war zu einem Treffen im Oval Office eingeladen und erhielt dort einen Einblick in die ungefilterte Meinung Trumps über die Royals - einschließlich seiner Ansichten über Prinz Harry (41), Herzogin Meghan (44) und weitere Mitglieder der Königsfamilie.

Gegenüber der Daily Mail berichtete er, der Präsident habe sich begeistert über den Besuch von Charles gezeigt - kein Wunder, immerhin ist der 79-Jährige ein bekannter Royal-Fan.

"Wir haben das gut gemacht mit dem König, oder? Er ist ein großartiger Typ, wirklich", schwärmte Trump über den Monarchen. Anschließend sprach er mit Hardman über den Thronfolger Prinz William (43).

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Der US-Präsident sagte: "William, er wird doch ein guter König, oder? Er ist sehr nett. Ein großartiger Typ. Ich mag ihn."

Auch über Prinzessin Kate (44) sowie die drei Kinder Prinz George (12), Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8) äußerte sich Trump ausschließlich positiv.

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Camilla (78, v. l.) zusammen mit König Charles (77), Donald Trump und seiner Frau Melania (56) während des Staatsbesuchs in den USA.  © Julia Demaree Nikhinson/AP photo/dpa

Donald Trump ist kein Fan von Harry und Meghan

Prinzessin Kate (44, v. l.) und Prinz William (43) sind seit Jahren mit Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) zerstritten.  © Kirsty O'connor/PA Wire/dpa

Weniger nett zeigte er sich hingegen gegenüber anderen Mitgliedern der Königsfamilie: Harry und Meghan. Das Herzogpaar von Sussex hatte vor sechs Jahren seine royalen Pflichten niedergelegt und war in die USA gezogen, wo sie bis heute leben.

Trump erklärte, Harry könne möglicherweise nie in die königliche Familie zurückkehren, da "zu viele Dinge passiert seien" - eine Anspielung auf die zahlreichen Vorwürfe, die der 41-Jährige gegen seine Familie erhoben hat, darunter auch Rassismus gegenüber Meghan.

Über die Herzogin fand der Präsident ebenfalls deutliche Worte: "Diese Frau von ihm. Junge, was sie aus ihm gemacht hat. Ich denke, sie wurde von Williams Frau ausgebootet."

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Für Robert Hardman kam die Einladung ins Oval Office nicht völlig unerwartet. Am 9. April hatte er sein neues Buch "Elizabeth II: In Private. In Public. The Inside Story" veröffentlicht. Bereits im Vorfeld hatte er Trump im Zusammenhang mit dem Buch interviewt.

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