Spitzenpolitiker gibt private Einblicke: Deshalb muss er immer mal wieder auf dem Sofa schlafen

Hamburg - Interessante Einblicke: Hendrik Wüst (51), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, war am Freitagabend in der "NDR Talk Show" zu Gast. Der Politiker sprach unter anderem darüber, wie er Job und Privatleben miteinander vereint.

Hendrik Wüst (51), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, und Ehefrau Katharina (39) haben zwei gemeinsame Töchter. (Archivfoto)  © Rolf Vennenbernd/dpa

"Ich blocke mir in der Tat ein Wochenende im Monat komplett raus, wenn es irgendwie geht. Samstag frei, Sonntag frei. Und ein Abend in der Woche für ein gemeinsames Abendbrot mit meiner Frau. Sonst gehört der Kalender dem Büro", verriet der 51-Jährige im Gespräch mit Moderatorin Bettina Tietjen (66).

Besonders wichtig sei ihm vor allem die Zeit mit seinen Kindern - Wüst und Ehefrau Katharina (39) haben zwei Töchter: Philippa (5) wurde im März 2021 geboren und Clementine erblickte erst vor sieben Monaten das Licht der Welt.

An seinem freien Abend bringe er die Kinder selbstverständlich ins Bett. Wobei: "Gerade für die Große, seit die Kleine da ist, ist es morgens noch wichtiger. Das findet sie toll, wenn ich sie zur Kita bringe, mit dem Lastenfahrrad", schmunzelte der NRW-Chef.

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Seine Töchter seien aber auch der Grund, weshalb er immer mal wieder auf dem Sofa schlafen müsse, verriet Wüst. "Das erste Kind hat es uns sehr leicht gemacht. Das zweite ist etwas lebhafter. (…) Letzte Nacht war es mal wieder so weit. Irgendwie war die Kleine so verschnupft, dass sie unruhig war. Und dann bin ich mal wieder um halb Vier umgezogen aufs Sofa."

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NRW-Chef spricht über die Bedeutung der Frauen in seinem Leben

Am Freitagabend war der Spitzenpolitiker in der "NDR Talk Show" zu Gast.  © NDR/Uwe Ernst

Im Gespräch mit Tietjen verdeutlichte der Spitzenpolitiker zudem, dass Frauen schon immer eine wichtige Rolle in seinem Leben gespielt hätten.

"Meine Mutter war Jahrgang 1942, und dann meine beiden Schwestern, Mitte der 60er geboren, neun und zehn Jahre älter als ich, das war schon prägend", unterstrich er.

Und sein Vater? Der habe sich aus dem "Kinder- und Familiending rausgezogen" berichtete Wüst - und ergänzte: "Die wichtigen Sachen hat meine Mutter entschieden."

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Wer die "NDR Talk Show" mit dem Ministerpräsidenten am Freitagabend verpasst hat, kann sie jederzeit in der ARD-Mediathek nachholen.

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