Felssturz in der Sächsischen Schweiz: Bergsteiger entdecken wohl die Ursache

Pirna - Sieht gefährlich aus, aber ist es das auch?

Liegt stabil, sagt die Parkverwaltung: ein abgestürzter Felsbrocken unterhalb der Schrammsteine.
Liegt stabil, sagt die Parkverwaltung: ein abgestürzter Felsbrocken unterhalb der Schrammsteine.  © Mike Jäger

Bergsteiger haben offenbar die Ursache für einen Felssturz an den Schrammsteinen entdeckt.

Danach hatte sich offenbar ein Felsbrocken gelöst, der bisher am Fuß der Schrammsteinnadel lehnte.

Mehrere Bäume seien beschädigt, ein großer Brocken lehne nur an einer vergleichsweise dünnen Fichte, hieß es.

Nach der Schneeschmelze der vergangenen Tage inspizierten Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz die Absturzstelle.

"Nach unserer Einschätzung handelt es sich um einen kleinen Felssturz", sagte Parksprecher Hanspeter Mayr (57).

Gefahr gehe von der Stelle nicht aus. Vorerst seien auch keine Sicherungsarbeiten erforderlich.

Titelfoto: Mike Jäger

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