Deutschland - Das Wetter der letzten Wochen hielt in Deutschland sämtliche Fassaden bereit: Von Sonne, über Schnee bis hin zu stürmischen Tagen war alles dabei. Wie geht es jetzt weiter?
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor starken, anhaltenden Winden im östlichen Mittelgebirge. Auf höher gelegenen, ungeschützten Stellen sollte man sich vor richtigen Sturmböen in Acht nehmen.
Aufgepasst also im Osten: Im Erzgebirge erreichen die Windstöße bis zu 85 km/h.
Nachts kann es vielerorts zu Frost und damit verbundener Glätte kommen. Im Südwesten Deutschlands kann sich vereinzelt dichter Nebel bilden.
Durch die aktuelle Wetterlage strömt aus Osteuropa kalte und trockene Luft nach Deutschland. So richtig frostige Temperaturen bleiben uns tagsüber aber zum Glück erspart - lediglich in einzelnen Teilen im östlichen Mittelgebirge und im Süden Deutschlands bleibt es sehr kühl.
In der Nacht zum Dienstag sinken die Temperaturen fast deutschlandweit auf 0 bis minus 5 Grad, vereinzelt sogar bis zu minus 12 Grad.