Ist denn schon April? Wetter in Berlin macht, was es will

Berlin - Eben noch Regen, jetzt wieder Sonne, dann auch noch richtig kalt - das Wetter in Berlin und Brandenburg ist alles, aber nicht konstant. Typisch April eben. Dabei haben wir noch Ende März. Die schlechte Nachricht: Auch am Wochenende hält der Wechsel aus Sonne und Regen an. Hinzukommen frostige Überraschungen in der Nacht.

Das unbeständig Wetter hat aber auch etwas Gutes: Mit ein wenig Glück gibt es wie am Roten Rathaus einen Regenbogen.
Das unbeständig Wetter hat aber auch etwas Gutes: Mit ein wenig Glück gibt es wie am Roten Rathaus einen Regenbogen.  © Sebastian Gollnow/dpa

Bei minus zwei bis minus fünf Grad ging es am Freitagmorgen vielerorts glatt zur Sache, vor allem im Nordwesten Brandenburgs, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Tagsüber klettert das Thermometer zwar auf acht bis elf Grad, doch die Freude währt nicht lange – ab Mittag ziehen die nächsten Regenfelder auf.

Immerhin: Die Nacht zum Samstag bleibt vielerorts trocken, bei rund einem Grad in der Prignitz und erneut frostigen minus fünf Grad im Süden und Südosten Brandenburgs.

Am Wochenende geht das Wechselspiel weiter: Hin und wieder lässt sich die Sonne blicken, ansonsten bleibt es aber überwiegend grau - und auch nass. Immer wieder ziehen Regenwolken auf.

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Vor allem in der Hauptstadt sollte man bei maximal zehn Grad den Regenschirm mitnehmen. Bis in die Nacht breiten sich die Schauer weiter aus, örtlich ist erneut Frost in Bodennähe möglich.

Der Sonntag gibt sich dann etwas zahmer: meist trocken, aber mit vielen Wolken und nur gelegentlichen sonnigen Momenten. Die Temperaturen pendeln sich zwischen neun und elf Grad ein. In der Nacht wird es schließlich etwas milder – die Werte liegen dann nur noch knapp über dem Gefrierpunkt.

Titelfoto: Sebastian Gollnow/dpa

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