Temperatursturz: Bis zu 21 Grad am Tag, nachts Bodenfrost möglich

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Von Cordula Dieckmann

München - In den Nächten ist aktuell Vorsicht geboten – vor allem mit Blick auf empfindliche Pflanzen auf dem Balkon oder im Garten. Gebietsweise könne es in Bayern Frost in Bodennähe geben, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit.

Sommer, Sonne, Nektar schlürfen: Im Freistaat wird es frühsommerlich – zumindest, solange die Sonne noch nicht untergegangen ist.
Sommer, Sonne, Nektar schlürfen: Im Freistaat wird es frühsommerlich – zumindest, solange die Sonne noch nicht untergegangen ist.  © Malin Wunderlich/dpa

Tagsüber entschädigt das Wetter aber für die Kälte – mit einer Ausnahme. Auf 16 bis 21 Grad soll das Thermometer heute im Freistaat steigen.

Vor allem an Main und Donau wird es frühlingshaft warm. Richtung Niederbayern könnte es trotzdem etwas ungemütlicher werden.

Hier könnte frischer bis in Böen starker Wind aus Nordwest die Frühlingslaune abkühlen. 

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Lohnenswert könnte auch ein Ausflug in die Berge sein. "Die Gipfel bleiben frei und die Sicht ist gut bis sehr gut", heißt es beim Lawinenwarndienst.

Allerdings soll es der Prognose zufolge auch hier windig sein, bei Temperaturen bis 5 Grad in einer Höhe von 2000 Metern, in 3000 Metern bei nur –2 Grad. 

Gute Bedingungen, um kurz vor dem Ende der Skisaison Anfang Mai noch mal auf die Bretter zu steigen.

Der Warndienst stuft die Lawinengefahr oberhalb von 1600 Metern als mäßig ein. Und er weist noch auf etwas hin: Auf hartgefrorenen Schneeoberflächen könne Absturzgefahr bestehen.

Titelfoto: Montage: Malin Wunderlich/dpa + WetterOnline

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