Gewitter wüten in Brandenburg: Straßen überflutet, Strom ausgefallen

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Von Julia Kilian

Berlin - Inmitten der Sommerhitze ist es in Brandenburg an manchen Orten zu starken Schauern und Gewittern gekommen.

Durch das Unwetter sind Bäume entwurzelt worden und dicke Äste abgebrochen.
Durch das Unwetter sind Bäume entwurzelt worden und dicke Äste abgebrochen.  © 7aktuell.de | Christian Guttmann

In Neuruppin etwa regnete es vorübergehend stark, wie ein Sprecher der Polizeidirektion Nord bestätigte. Zuvor hatten die "Märkische Oderzeitung" (MOZ) und die "Märkische Allgemeine Zeitung" (MAZ) darüber berichtet.

"Es waren einige Straßen überflutet", sagte der Polizeisprecher. Der Strom sei kurzzeitig ausgefallen. Die Wetterfront sei durchgezogen und die Sonne wieder herausgekommen.

Nach Angaben der Feuerwehr kippten einige Bäume um. Dem Lagedienst in Brandenburg waren sonst zunächst keine größeren Probleme bekannt.

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Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) kam es vor allem im Norden und Osten zu Schauern und lokalen Gewittern. Es habe vereinzelt kräftige Unwetter gegeben, sagte ein Sprecher, vor allem in der Uckermark.

Vereinzelt seien Regenfälle von 40 Litern pro Quadratmeter innerhalb kurzer Zeit gemessen worden. Die letzten Gewitter würden derzeit abziehen. In den nächsten Tagen werde man weiterhin mit Hitze zu tun haben, hieß es beim DWD.

Starkregen hat Straßen und Unterführungen überflutet.
Starkregen hat Straßen und Unterführungen überflutet.  © 7aktuell.de | Christian Guttmann

Im Westen und Norden Brandenburgs sowie in Berlin werde für diesen Samstag vor extremer Hitze gewarnt. In der Region würden Höchsttemperaturen von 32 bis 34 Grad erwartet. Ab vormittags könne es auch wieder gewittern.

Titelfoto: 7aktuell.de | Christian Guttmann

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