Unwetter-Warnung in NRW: Bewohner sollen Fenster und Türen schließen!

Köln - Ab Mittwoch wird's in Nordrhein-Westfalen ziemlich ungemütlich: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) kündigte nicht nur jede Menge Regen an, sondern gab für einige Teile des Landes auch eine Unwetterwarnung heraus.

Wer in NRW wohnt, sollte das Haus ab Mittwoch besser nicht ohne Regenschirm verlassen.
Wer in NRW wohnt, sollte das Haus ab Mittwoch besser nicht ohne Regenschirm verlassen.  © 123RF/madrabothair

Das Wetter im Rheinland macht derzeit wenig Hoffnung auf eine trockene Weiberfastnacht.

Laut DWD soll es nicht nur zur Wochenmitte nass und stürmisch werden, auch in den kommenden Tagen hält das Schmuddelwetter an.

Für Mittwoch gaben die Wetter-Experten zunächst eine Unwetterwarnung für das Bergische Land, das Siegerland, das Hochsauerland, das Rheinland sowie die Städte-Region Aachen heraus.

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Dort kann es demnach zwischen Mittwoch- und Freitagmorgen zu ergiebigem Dauerregen mit Niederschlagsmengen von bis zu 80 Litern pro Quadratmeter kommen!

Die Wetter-Experten warnten infolgedessen vor Hochwasser an Bächen und kleineren Flüssen, vor Überflutungen von Straßen und vor Erdrutschen.

Bewohner in den betroffenen Regionen sollten alle Fenster und Türen im genannten Zeitraum geschlossen halten, wie es hieß!

Die Temperaturen bleiben dabei mit Werten zwischen 7 Grad und 11 Grad mild.

Straßenkarneval fällt wohl ins Wasser

In den kommenden Tagen kündigt sich in NRW jede Menge Regen an.
In den kommenden Tagen kündigt sich in NRW jede Menge Regen an.  © wetteronline.de (Screenshot)

Auch die Aussichten für Donnerstag sind wenig rosig: Der angekündigte Dauerregen könnte den Straßen-Karnevalisten einen gehörigen Strich durch die Rechnung machen, denn bis Freitagmorgen rechnet der DWD mit Niederschlagsmengen von 45 bis 60 Liter pro Quadratmeter.

Nur die Landesteile nördlich des Ruhrgebiets sollen weniger stark betroffen sein.

Die Temperaturen pendeln sich im Rheinland bei etwa 10 Grad ein, dazu kann es im Tagesverlauf auch immer wieder zu starken Böen kommen.

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Wer an Weiberfastnacht draußen feiern will und sein Kostüm noch nicht wetterfest gemacht hat, sollte dies angesichts der DWD-Prognose nun schnellstens nachholen!

Titelfoto: Bildmontage: 123rf/madrabothair, wetteronline.de (Screenshot)

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