Deutschland - Jetzt kommt der Wetterumschwung! Am Sonntagabend bekamen die Menschen im Südwesten bereits starke Regenfälle und ein Absinken der Temperatur zu spüren. Ab Montag wird es auch in den anderen deutschen Regionen deutlich frischer. Die Eisheiligen machen ihrem Namen alle Ehre.
Laut Deutschem Wetterdienst macht sich ein Tief über den Nordosten Deutschlands auf in Richtung Polen.
Diese Kaltluftmassen bringen enorme Regenmengen in die Bundesrepublik. Im Osten und Süden wird Starkregen mit Mengen bis zu 25 Litern pro Quadratmeter erwartet.
Am heftigsten regnet es in der Altmark und in Mecklenburg, wo bis zu 35 Liter pro Quadratmeter in sechs Stunden runterprasseln können.
Wie der Meteorologe Kai Zorn via YouTube verdeutlicht, kommt der Osten mit 15 bis 23 Grad noch ganz gut weg, während der Westen bei 5 bis 15 Grad schon zu bibbern beginnt.
Noch frischer wird es in der Nacht zum Dienstag, wenn das Quecksilber in mittleren Lagen auf 6 bis 2 Grad absinken kann. Es herrscht Frostgefahr!
Laut DWD wird in den Gebirgen die Temperatur auf bis zu -1 Grad absinken, im höheren Bergland auf bis zu -3 Grad.
Wetter in Deutschland vom 10. bis 14. Mai: Wenig Sonne, mehr Niederschlag als zuletzt
Die Schneefallgrenze sinkt auf 500 bis 600 Meter ab. Wer im Gebirge wohnt, braucht sich also nicht zu wundern, wenn einzelne Schneeflocken vom Himmel fallen.
Generell bleibt die Woche, was das Wetter betrifft, durchwachsen, es regnet ausgiebig. Die Sonne bekommen wir relativ selten zu Gesicht.
Zwar bleibt es im Süden und Südosten am Mittwoch relativ trocken, in den restlichen Regionen ist mit vereinzelt kurzen Gewittern und stürmischem Südwestwind zu rechnen.
Auch an Christi Himmelfahrt wird den Männern der Vatertag eher verhagelt.
Es fließt bei wechselnder Bewölkung nicht nur Bier, sondern teilweise auch das Regenwasser vom Himmel - am stärksten im Norden und Nordosten.
Immerhin wird es dann mit 10 bis 18 Grad etwas milder. Die Nächte bleiben allerdings eisig. Die Tiefstwerte liegen bei 7 bis 2 Grad. So ganz kommt diese Kälte nicht von ungefähr.
Die fünf Tage vom 11. bis 15. Mai werden auch die Eisheiligen genannt. Für diese Zeit des Jahres sind Spätfroste charakteristisch, die empfindliche Pflanzen gefährden können.