Als eine Anwohnerin diese dicke Schlange sieht, hat sie einen grausamen Verdacht

Noosa (Australien) - Ein Schlangenfänger aus Australien wendet sich mit grausamen Bildern an alle Familien, die ein Haustier haben.

Dieses Bild nahm der Schlangenfänger vor etwa einem Jahr auf. Damals wurde ebenfalls eine Katze das Opfer einer Schlange.
Dieses Bild nahm der Schlangenfänger vor etwa einem Jahr auf. Damals wurde ebenfalls eine Katze das Opfer einer Schlange.  © facebook/ Snake Catcher Noosa

Mit den Fotos will er vor allem Katzen-Halter davor warnen, ihre Vierbeiner unbeaufsichtigt vor die Tür zu lassen.

Auf dem einen Foto sieht man einen schwarz-weißen Python, der vorher definitiv ein großes Beutetier verschlungen hat. Davon zeugt sein dicker Bauch.

Das andere Foto zeigt Schlangenfänger Luke, wie er versucht, eine Schlange in einen Sack zu stecken, daneben liegt eine tote Katze. Die schreckliche Aufnahme stammt vom vergangenen Jahr, ist aber leider eine topaktuelle Warnung.

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Denn im auffälligen Leib des Pythons von vor ein paar Tagen befindet sich ebenfalls eine Samtpfote. Ihren Verlust beklagt eine Familie im australischen Noosa. Die Katze hatte im Freien gefressen, als plötzlich das Reptil angriff, sie erdrosselte und fraß.

Luke erklärt, dass er bisher nur wenige Katzen gesehen hätte, die aus einem Kampf mit einer Schlange lebendig herausgekommen wäre.

"Es gibt so viele gefährliche Dinge - Autos, Hund, andere Katzen und gelegentlich Wildtiere, gegen die sie sich wehren müssen - warum lassen die Leute sie raus?", fragt der Schlangenfänger entsetzt. Hinzu käme, dass die Katze in ihrem Leben über 50.000 Reptilien tötet. "Es ist unsere Verantwortung, unsere Haustiere und auch die wilde Tierwelt zu schützen."

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