Mädchen (9) muss Playboy-Kostüm anziehen: Von mehreren Männern vergewaltigt

Southport - In Australien steht eine Mutter vor Gericht, die ihre neunjährige Tochter in ein Playboy-Outfit mit Hasenohren gesteckt haben soll und dann beobachtete, wie mehrere Männer das Kind vergewaltigten.

Das Mädchen schrieb seinem Psychologen heimlich eine Nachricht, in der die schreckliche Wahrheit stand. (Symbolbild)
Das Mädchen schrieb seinem Psychologen heimlich eine Nachricht, in der die schreckliche Wahrheit stand. (Symbolbild)  © 123rf.com/M R Fakhrurrozi

Das unfassbare Verbrechen wird derzeit vor Gericht der australischen Kleinstadt Southport verhandelt. Die Anklage beschuldigt die 37-jährige Frau, dass sie zwischen Mai 2014 und Mai 2015 mindestens drei Männern erlaubte, ihre kleine Tochter sexuell zu missbrauchen und zu vergewaltigen, berichtet "Daily Mail".

Der mutmaßliche Missbrauch kam ans Licht, als das Mädchen eine Notiz an seinen Psychologen schrieb. Die Nachricht lautete: "Mama kam immer mit Freunden nach Hause und sie berührten mich unanständig." Der Psychologe verständigte daraufhin die Polizei.

Im Laufe der Ermittlungen kam heraus, dass die Mutter ihre Tochter auch zwang, sich auszuziehen und "ungezogen zu sein". Schließlich befahl sie der Minderjährigen, ein Playboy-Outfit mit Hasenohren zu tragen, wenn die Männer da waren und über sie herfielen.

Einmal gab die Mutter, deren Name zum Schutz der Identität des Opfers nicht genannt wird, ihrer Tochter angeblich ein Getränk, das sie schläfrig machte. Doch das ist noch nicht alles!

Mutter bettelte Vergewaltiger um Geld an

Vor Gericht kam heraus, dass das Mädchen einmal ohne Kleidung in seinem Bett aufwachte und ein unbekannter Mann auf ihr lag, während ihre Mutter ihre Hände festgehalten haben soll. Sie behauptete in ihrer Aussage auch, dass jeder der Männer sie auf eine andere Weise missbraucht habe und ihre Mutter die Kerle um Geld bat.

Die Mutter hat sich in allen Anklagepunkten nicht schuldig bekannt. Der Vater des Mädchens war zum Zeitpunkt des mutmaßlichen Missbrauchs in Haft.

Titelfoto: 123rf.com/M R Fakhrurrozi

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