Schrecklicher Unfall: Ford rast frontal in Lkw, Fahrer sofort tot

Neudrossenfeld - Die Bilder lassen einem einen Schauer über den Rücken laufen: Ein Mann ist mit seinem Auto auf der B85 in Bayern frontal mit einem Lastwagen kollidiert. Jede Hilfe der Rettungskräfte kam für den 37-Jährigen zu spät.

Auf der B85 in Bayern sind ein Ford und ein Holztransporter frontal kollidiert. Für den 37 Jahre alten Fahrer des Autos kam jede Hilfe zu spät.
Auf der B85 in Bayern sind ein Ford und ein Holztransporter frontal kollidiert. Für den 37 Jahre alten Fahrer des Autos kam jede Hilfe zu spät.  © NEWS5/Fricke

Der Autofahrer aus Kulmbach war gegen 14.30 Uhr mit seinem Ford auf der Bundesstraße im Freistaat bei Neudrossenfeld unterwegs, als er aus bislang noch unklarer Ursache laut Angaben der Polizei mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn geriet.

Ein dort entgegenkommender Holztransporter, an dessen Steuer ein 52 Jahre alter Mann saß, konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen. Es kam zu einer heftigen Frontalkollision mit schrecklichen Folgen.

Wie die Beamten mitteilten, war der Ford-Fahrer sofort tot. Der Lastwagenfahrer erlitt bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen, kam nach einer Erstversorgung am Unfallort zur weiteren Behandlung ein nahe gelegenes Krankenhaus.

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Die B85 musste aufgrund der Rettungs- sowie Aufräumarbeiten für den Verkehr in beide Richtungen komplett gesperrt werden.

Der 52 Jahre alte Fahrer des Lastwagens erlitt bei dem Zusammenstoß im Freistaat schwere Verletzungen.
Der 52 Jahre alte Fahrer des Lastwagens erlitt bei dem Zusammenstoß im Freistaat schwere Verletzungen.  © NEWS5/Fricke
Die Rettungskräfte waren nach dem schrecklichen Unfall mit einem Großaufgebot vor Ort im Einsatz.
Die Rettungskräfte waren nach dem schrecklichen Unfall mit einem Großaufgebot vor Ort im Einsatz.  © NEWS5/Fricke

Nach aktuellem Stand sollen sich die Arbeiten noch bis in die Nacht zum Dienstag hinziehen. Die laufende Bergung des Transporters sei laut den Beamten auch deshalb schwierig, da zunächst Holzstämme umgeladen werden müssten.

Titelfoto: NEWS5/Fricke

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