Neuer Stau-Höhepunkt erwartet: Hier drohen die schlimmsten Wartezeiten

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München - Die nächste Blechlawine im Rahmen der Ferienzeiten droht am kommenden Wochenende – mit neuen Höhepunkten in Sachen Staugefahr auf wichtigen Routen, wie der ADAC prognostiziert.

Obwohl keine neuen Ferien in Deutschland im Raum stehen, werden zahlreiche Staus und Wartezeiten erwartet. (Symbolbild)
Obwohl keine neuen Ferien in Deutschland im Raum stehen, werden zahlreiche Staus und Wartezeiten erwartet. (Symbolbild)  © 123rf/fotoember

Konkret geht es um den Zeitraum vom 24. bis 26. Juli – obwohl in Deutschland keine neuen Ferien im Raum stehen.

Bis auf Bayern und Baden-Württemberg sind nahezu alle Schüler in der schulfreien Zeit – doch genau darum ist das Wochenende weiterhin Reisezeit.

Auch in den Nachbarländern rollen die Autos in verschiedene Richtungen durch die Bundesrepublik.

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"Besonders belastet sind die Reiserouten in Richtung Alpen, Süddeutschland sowie Nord- und Ostsee", teilten die ADAC-Experten mit.

"Bei schönem Wetter sorgt zusätzlich der Ausflugsverkehr für volle Straßen rund um Seen, in Mittelgebirgen und im Alpenraum." Besonders heftig sei aus den früheren Daten der Zeitraum zwischen Freitagnachmittag und Samstagvormittag betroffen.

Blockabfertigung, Ferienfahrverbot und Baustellen als weitere Treiber

Von A1 bis A99: Zwischen dem 24. bis 26. Juli muss man auf einigen wichtigen Strecken deutlich mehr Zeit einplanen. (Symbolbild)
Von A1 bis A99: Zwischen dem 24. bis 26. Juli muss man auf einigen wichtigen Strecken deutlich mehr Zeit einplanen. (Symbolbild)  © Markus Scholz/dpa

Zum Rückreiseverkehr – auch an den Grenzen – kommen noch die etwa 1000 Autobahnbaustellen hinzu. Mit "erheblichen Verzögerungen" muss man vor allem auf folgenden Strecken rechnen:

  • A1 Fehmarn - Hamburg - Bremen - Dortmund - Köln
  • A3 Oberhausen - Köln - Frankfurt - Würzburg sowie Passau
  • A4 Aachen - Köln sowie Dresden - Görlitz
  • A5 Kassel - Frankfurt - Karlsruhe - Basel
  • A7 Flensburg - Hamburg - Hannover - Würzburg sowie Ulm - Füssen
  • A8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
  • A9 Halle/Leipzig - Nürnberg - München
  • A10 Berliner Ring
  • A20, A21, A23 und A24 in Richtung Ost- und Nordsee
  • A44 Dortmund - Kassel
  • A61 Mönchengladbach - Koblenz
  • A81 Singen - Stuttgart
  • A95 München - Garmisch-Partenkirchen
  • A96 Lindau - München
  • A99 Autobahnring München

Für Lkw über 7,5 Tonnen gilt bis einschließlich 31. August auf vielen Strecken, samstags von 7 bis 20 Uhr, das Ferienfahrverbot. Nicht nur Grenzkontrollen verschärfen die Lage.

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Beispielsweise am Montag, 27. Juli, findet in Tirol erneut eine Blockabfertigung für den Schwerverkehr statt. Hinzu kommen in Deutschland und Österreich Abfahrtssperren auf staugefährdeten Strecken.

Weitere Informationen, vor allem auch über Grenzübergänge und Baustellen in Nachbarländern, findet man auf www.adac.de.

Titelfoto: Markus Scholz/dpa

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