Heftiger Crash auf A10: Drei Verletzte, Feuerwehr muss Toyota aufschneiden

Birkenwerder (Oberhavel) - Am Freitagmittag hat es auf der A10 nördlich von Berlin heftig gekracht. Bei dem Unfall zwischen den Anschlussstellen Mühlenbeck und Birkenwerder sind insgesamt drei Menschen verletzt worden.

Die Feuerwehrleute müssen zwei eingeklemmte Personen aus einem Toyota befreien.  © 7aktuell.de | P.Neumann

Das teilte ein Sprecher der Feuerwehr vor Ort mit. Alle drei Personen mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Zwei der Verletzten, ein 79-Jähriger und seine Beifahrerin, waren in einem Toyota eingeklemmt und mussten zunächst von den Einsatzkräften befreit werden. Auch ein Rettungshubschrauber landete vorsorglich am Unfallort.

Nach ersten Erkenntnissen der Autobahnpolizei wollte der Toyota-Fahrer gegen 12.07 Uhr zum Überholen von der Mittelspur auf die linke wechseln und übersah dabei offenbar einen sich schnell nähernden Tesla.

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Infolge der Kollision wurde der Tesla zunächst gegen einen Laster und anschließend die Lärmschutzwand geschleudert. Der 39-jährige Fahrer wurde dabei ebenfalls verletzt. Nach Angaben des Feuerwehrsprechers erstreckte sich das Trümmerfeld über rund 500 Meter.

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Das Trümmerfeld hat sich über rund 500 Meter erstreckt.  © 7aktuell.de | P.Neumann
Auch der Tesla ist bei dem Zusammenstoß schwer beschädigt worden.  © 7aktuell.de | P.Neumann

Während der Maßnahmen musste die A10 in Fahrtrichtung Dreieck Oranienburg vorübergehend komplett gesperrt werden, sodass sich ein kilometerlanger Stau bildete. Die Polizei schätzte die Höhe des Sachschadens auf mindestens 80.000 Euro.

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