Kilometerlanger Stau nach Auffahrunfall auf der A14 in Sachsen

Schkeuditz - Die A14 Richtung Magdeburg musste am Sonntagmittag gegen 12 Uhr kurzzeitig voll gesperrt werden. Es bildete sich ein Stau. Autofahrer mussten Geduld mitbringen.

Der Kia wurde durch den Unfall stark beschädigt.  © Michael Strohmeyer

Die Polizei Sachsen bestätigte den Unfall zwischen dem Schkeuditzer Kreuz und Schkeuditz in ihren Verkehrswarnmeldungen.

Dort wurde in beiden Fahrtrichtungen vor Personen auf der Fahrbahn gewarnt.

Von vor Ort wurde TAG24 berichtet, dass es einen Auffahrunfall auf der Fahrbahn Richtung Magdeburg gab.

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Demzufolge mussten die Fahrzeuge stark abbremsen, was wohl dazu führte, dass ein Kia auf einen VW krachte. Der Grund dafür könnte unbestätigten Informationen zufolge sein, dass eine Person über die Fahrbahn lief.

Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehren aus Radefeld, Schkeuditz und des Flughafens Leipzig/Halle und des Rettungsdienstes waren vor Ort. Es soll zwei verletzte Personen geben.

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Ein Rettungshubschrauber landete neben der Autobahn.  © Michael Strohmeyer

Bilder zeigen, dass auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz war.

Kurzzeitig wurde die A14 voll gesperrt, bereits kurze Zeit später rollte der Verkehr aber wieder über einen Fahrstreifen. Der ADAC berichtete trotzdem von einem Stau über mindestens drei Kilometer. Autofahrer mussten mit ungefähr einer Stunde Verzögerung rechnen.

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