Unfall auf der A14: Transporter kracht in Schilderwagen und wird gegen Auto geschleudert

Leisnig - Bei einem Zusammenprall mit einem Schilderwagen wurde der Fahrer eines Ford Transit auf der A14 bei Leisnig verletzt.

Der Schilderwagen war wegen Markierungsarbeiten auf der linken Fahrspur aufgestellt worden.
Der Schilderwagen war wegen Markierungsarbeiten auf der linken Fahrspur aufgestellt worden.  © Medienportal Grimma

Nach Angaben der Feuerwehr ereignete sich der Unfall um 12.50 Uhr auf der A14 zwischen den Anschlussstellen Leisnig und Döbeln-Nord.

Wegen Markierungsarbeiten an der Fahrbahn wurde dort ein Schilderwagen aufgestellt, um die Verkehrsteilnehmer zu warnen, dass die linke Fahrspur gesperrt war.

Der 26-jährige Fahrer eines Ford Transit übersah dies, krachte in den Schilderwagen und wurde auf den rechten Fahrstreifen gegen einen Opel Astra geschleudert und kippte auf die Beifahrerseite.

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"Zwei Personen wurden bei dem Unfall leicht verletzt und durch den Rettungsdienst in Obhut genommen. Unsere Feuerwehrkameraden sicherten den Unfallort, stellten den Brandschutz sicher und kümmerten sich um ausgelaufene Betriebsmittel", so Kreisbrandmeister Steffen Kunze. Sowohl der Ford-Fahrer, als auch der 32-jährige Opel-Fahrer wurden verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Der Sachschaden wird mit circa 60.000 Euro beziffert.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Mutzschen und Zschoppach waren vor Ort. Die A14 musste in Richtung Dresden zeitweise voll gesperrt werden.

Auch ein Opel rauschte in die Unfallstelle.
Auch ein Opel rauschte in die Unfallstelle.  © Medienportal Grimma
Der Ford krachte in den Schilderwagen und kippte zur Seite.
Der Ford krachte in den Schilderwagen und kippte zur Seite.  © Lausitznews.de

Die Autobahnpolizei ermittelt wegen einer fahrlässigen Körperverletzung gegen den 26-Jährigen.

Originaltext vom 2. Mai, 18.06 Uhr

Aktualisiert am 3. Mai, 10.50 Uhr

Titelfoto: Lausitznews.de

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