Feuerwehreinsatz auf der A4 bei Dresden: Kleintransporter brennt lichterloh

Dresden - Auf der A4 bei Dresden brannte am Mittwochmittag ein Kleintransporter vollständig aus! Der polnische Fahrer (47) konnte zuvor unverletzt entkommen.

Das ausgebrannte Wrack nach der Löschung durch die Feuerwehr. Das Fahrzeug wurde vollständig zerstört.
Das ausgebrannte Wrack nach der Löschung durch die Feuerwehr. Das Fahrzeug wurde vollständig zerstört.  © Roland Halkasch

Der Brand ereignete sich gegen 11.05 Uhr auf der Bundesautobahn zwischen den Ausfahrten Dresden-Wilder Mann und Dresden-Hellerau.

Die Ursache für den Vorfall war laut Angaben der Polizei ein technischer Defekt des Renault Masters mit polnischem Kennzeichen. Eine Straftat kann ausgeschlossen werden. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.

Der Wagen fing auf der Mittelspur Feuer und brannte lichterloh. Zuvor konnte der Fahrer den Transporter rechtzeitig und unverletzt verlassen.

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Die Berufsfeuerwehr der Wachen Übigau und Albertstadt und die Stadtteilfeuerwehr Brabschütz eilten zur Unfallstelle und löschten die Flammen mit Wasser und Schaum.

Die Löschmannschaft stoppte das Feuer durch den Einsatz von Schaum und Wasser.
Die Löschmannschaft stoppte das Feuer durch den Einsatz von Schaum und Wasser.  © Roland Halkasch

Während der Löscharbeiten musste die Autobahn für ungefähr 90 Minuten in Richtung Görlitz gesperrt werden, dadurch bildete sich ein kilometerlanger Stau.

Titelfoto: Roland Halkasch

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