Motor brennt! Bus aus Kiew bleibt auf A4 liegen, Fahrgäste gestrandet

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Wilsdruff - Auf der A4 in Richtung Erfurt ist ein Fernbus zum Stillstand gekommen. Die Passagiere mussten zurück nach Dresden gebracht werden.

Der Fahrer konnte den Bus auf dem Standstreifen anhalten, die Passagiere verließen das Fahrzeug unverletzt.
Der Fahrer konnte den Bus auf dem Standstreifen anhalten, die Passagiere verließen das Fahrzeug unverletzt.  © Roland Halkasch

Wie die Polizeidirektion Dresden gegenüber TAG24 bestätigte, ereignete sich der Unfall am Sonntag gegen 13.20 Uhr auf der A4. Kurz hinter der Anschlussstelle Wilsdruff war es soweit: Ein ukrainischer Reisebus, der von Kiew nach Stuttgart unterwegs war, konnte plötzlich nicht mehr weiterfahren.

Aufgrund eines technischen Defekts kam es im Motorraum zu einem kleinen Brand. Der Fernbus musste auf dem Seitenstreifen der A4 halten.

An Bord befanden sich 34 Fahrgäste, die nun mitten auf der A4 gestrandet waren.

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Die Dresdner Verkehrsbetriebe zeigten sich hilfsbereit, jedoch mussten alle Passagiere zunächst zurück zum Dresdner Hauptbahnhof gebracht werden. Von dort aus konnten die Fahrgäste ihre Reise in einem Ersatzbus fortsetzen.

Verletzt wurde laut Polizei niemand. Ein Trupp der Feuerwehr konnte den Motorbrand schnell löschen. Der Verkehr wurde über die linke Fahrspur an der Einsatzstelle vorbeigeleitet. Es bildete sich ein kurzer Stau in Richtung Chemnitz.

Mit einer Wärmebildkamera kontrollierten die Feuerwehrleute die Temperatur im Motorraum des Busses.
Mit einer Wärmebildkamera kontrollierten die Feuerwehrleute die Temperatur im Motorraum des Busses.  © Roland Halkasch

Fernbus muss nach Motorbrand abgeschleppt werden

An der Unfallstelle kommt im Laufe des Sonntags auch ein Abschleppdienst zum Einsatz. Am Abend dauerten die Bergungsmaßnahmen des Busses noch an.

Die Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Titelfoto: Roland Halkasch

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