100.000 Euro Schaden nach Lkw-Brand auf der A7: Zehn Kilometer Stau

Nattheim - Ein brandneuer Lastwagen hat am Donnerstagmittag auf der A7 für einen Feuerwehreinsatz und Verkehrsbehinderungen gesorgt. Bei Nattheim (Kreis Heidenheim) bildete sich ein kilometerlanger Stau.

Der Lastwagen konnte noch auf den Standstreifen gelenkt werden.  © Markus Brandhuber/dpa

Der Fahrer eines zweiachsigen, zwölf Tonnen schweren Iveco-Lasters ohne Aufbau war gegen 11.45 Uhr auf der A7 in Fahrtrichtung Würzburg unterwegs. Kurz nach der Anschlussstelle Heidenheim bemerkte er, dass sein Fahrzeug Feuer gefangen hatte.

Er lenkte den Lastwagen auf den Standstreifen und konnte rechtzeitig und unverletzt aus dem Führerhaus klettern, wie die Polizei mitteilte.

Kurz darauf stand der Bereich des Fahrerhauses bereits lichterloh in Flammen und brannte in der Folge komplett aus. Gegen 12.15 Uhr war das Feuer gelöscht.

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Bei dem zerstörten Laster handelte es sich um ein Neufahrzeug, das sich gerade auf einer Überführungsfahrt befand. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf mindestens 100.000 Euro. Ein Schwerlastfahrzeug wurde angefordert, um den Lkw abzutransportieren.

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Da die Strecke in Richtung Würzburg blockiert war, bildete sich ein starker Rückstau. Ab 12.15 Uhr konnte der Verkehr einspurig an der Brandstelle vorbeigeleitet werden. Dennoch staute es sich am frühen Nachmittag auf einer Länge von rund zehn Kilometern bis zur Brenztal-Brücke zurück.

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