Mysteriöses Fischsterben im Harz: Tausende Tiere verenden nach Regenfällen

Silstedt - In Silstedt (Landkreis Harz) sind am Dienstagmorgen mehrere Tausend Fische tot aufgefunden worden.

Bis zu 15.000 tote Fische wurden am Dienstag in Silstedt entdeckt. (Symbolbild)  © Patrick Pleul/dpa

Laut Angaben des Landkreises Harz handelt es sich dabei um 12.000 bis 15.000 Tiere. Sie sollen sich sowohl in einem Bruthaus als auch in einer Holtemme befunden haben.

"Es sieht alles nach einem Umwelteintrag nach den Regenfällen in den Nachtstunden aus", teilte eine Amtstierärztin des Landkreises Harz mit.

Das Umweltamt sowie das Amt für Veterinärwesen und Lebensmittelkontrolle des Landkreises haben Proben vom Wasser und den Fischen entnommen, hieß es.

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Diese wertet aktuell das Landesamt für Verbraucherschutz aus.

Allerdings kann bereits gesagt werden, dass keine Gefahr für die Bevölkerung bestehe.

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Auch die Polizei, der Wasser- und Abwasserverband Holtemme-Bode sowie der Vorstand und Mitglieder des Wildfisch- und Gewässerschutz Wernigerode e. V. waren vor Ort und machten sich ein Bild vom Vorfall.

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