Autofahrer schwer im Gesicht verletzt - weil er nicht angeschnallt war

Möser - In der Nacht auf Sonntag krachte es im Jerichower Land: Ein Škoda war von der Straße abgekommen.

Ein Autofahrer aus Sachsen-Anhalt hätte sich schwere Verletzungen ersparen können, wenn er angeschnallt gewesen wäre. (Symbolbild)
Ein Autofahrer aus Sachsen-Anhalt hätte sich schwere Verletzungen ersparen können, wenn er angeschnallt gewesen wäre. (Symbolbild)  © Sven Hoppe/dpa

Gegen 1.30 Uhr ging über den Notruf die Meldung bei der Polizei ein, dass in der Lindenstraße in Möser (Sachsen-Anhalt) ein Auto einen Unfall gebaut hatte.

Demnach war der 31-jährige Fahrer mit seinem Škoda auf Höhe der Lungenklinik unterwegs, als er die Kontrolle über den Wagen verlor, ein Verkehrsschild und zwei Bäume rammte und schließlich auf der Straße zum Liegen kam.

Wie das Polizeirevier Jerichower Land mitteilte, wurde der Škoda-Fahrer schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

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Die schweren Verletzungen im Gesicht waren auch dem geschuldet, dass er nicht angeschnallt war.

Während der Unfallaufnahme wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt: Der 31-Jährige pustete 1,49 Promille.

Der Führerschein des Fahrers wurde sichergestellt und eine Blutprobenentnahme angeordnet. Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Für die Zeit der Unfallaufnahme wurde die Lindenstraße voll gesperrt.

Titelfoto: Sven Hoppe/dpa

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