Hitzewochenende macht Sachsen zu schaffen: Rettungsdienste vermehrt im Einsatz

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Von Sebastian Münster

Dresden - Bei flächendeckenden Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke und schwüler Hitze am Sonntag gab es bei Sachsens Rettungsdiensten vermehrt Einsätze wegen Kreislaufbeschwerden.

Die Sonne brannte am Wochenende oft mit mehr als 30 Grad.
Die Sonne brannte am Wochenende oft mit mehr als 30 Grad.  © Thomas Warnack/dpa

"Das war bereits ab Freitag spürbar", sagte ein Sprecher der Rettungsleitstelle Zwickau.

Demnach hätten viele Menschen Probleme gehabt, sich an die gestiegenen Temperaturen anzupassen.

Insbesondere im Vogtlandkreis seien sämtliche Fahrzeuge ausgelastet gewesen, so der Sprecher.

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Auch die Rettungsleitstelle Chemnitz berichtet von Einsätzen wegen Kreislaufbeschwerden und Dehydration - etwa im Erzgebirgskreis.

Keine auffällige Häufung gab es im Bereich der Rettungsleitstellen Hoyerswerda und Leipzig

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Baden war am Wochenende eine gute Idee.
Baden war am Wochenende eine gute Idee.  © Thomas Warnack/dpa

Auf der Talsperre Pöhl musste ein Kind nach Angaben der Zwickauer Rettungsleitstelle auf einem Stand Up-Paddle-Board von der Wasserwacht geborgen werden.

Zu weiteren Badeunfällen kam es den Angaben zufolge in Sachsen nicht.

Titelfoto: Bildmontage: Thomas Warnack/dpa (2)

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