Beide sind verheiratet: Pikante Urlaubsfotos von Star-Coach und Reporterin sorgen für Wirbel
Sedona (USA) - Urlaubs-Schnappschüsse sorgen aktuell für Wirbel in der NFL! Darauf zu sehen sind Patriots-Coach Mike Vrabel (50) und Reporterin Dianna Russini (43) beim augenscheinlich sehr vertrauten Körperkontakt. Das Problem: Beide sind verheiratet. Doch die Fotos werfen noch eine andere Frage auf.
Die Bilder, die dem US-amerikanischen Boulevardportal "Page Six" vorliegen, zeigen den New-England-Trainer und die "The Athletic"-Journalistin bei einer Umarmung, mit ineinander verschränkten Händen sowie gemeinsam in einem Pool und sollen vor wenigen Wochen in einem Resort im Bundesstaat Arizona aufgenommen worden sein.
Eine Quelle habe der Seite berichtet, dass die beiden Urlauber auch zusammen gegessen und getanzt haben sollen. Sowohl Vrabel als auch Russini widersprechen der Darstellung des Portals jedoch entschieden.
"Diese Fotos zeigen eine völlig harmlose Begegnung und jede Andeutung, es sei anders, ist lächerlich", erklärte der 50-Jährige demzufolge. Die NFL-Reporterin stellte zudem klar, dass sie in dem Hotelkomplex Teil einer Gruppe von sechs Personen gewesen seien.
"Wie die meisten Journalisten in der NFL treffen sich Reporter mit ihren Quellen abseits von Stadien und anderen Veranstaltungsorten", ergänzte die 43-Jährige.
Drei weitere Augenzeugen sollen der Seite jedoch erzählt haben, dass sie niemanden sonst an der Seite von Vrabel oder Russini gesehen haben wollen.
Interessenskonflikt bei NFL-Reporterin? Chefredakteur verteidigt Dianni Russini
Der Patriots-Coach ist bereits seit 1999 mit seiner Ehefrau Jen verheiratet, Russini trat 2020 mit ihrem Gatten Kevin Goldschmidt vor den Altar. Beide Paare haben jeweils zwei Kinder.
Selbst wenn die Fotos eine romantische Anbandelung keinesfalls beweisen oder auch nur nahelegen, stellt sich doch zumindest die Frage, ob eine journalistische Neutralität aufseiten der Reporterin noch gegeben sein kann.
Immerhin gehört Russini zu den bekanntesten Gesichtern im Kosmos der NFL-Berichterstattung. 2015 wechselte sie zu ESPN und moderierte die Sendung "SportsCenter", inzwischen ist sie als "Senior NFL-Insider" für "The Athletic", den Sport-Ableger der "New York Times", tätig.
Chefredakteur Steven Ginsberg verteidigte seine Mitarbeiterin in einem Statement und wollte von einem Interessenskonflikt nichts wissen: "Diese Fotos sind irreführend und lassen den entscheidenden Kontext außer Acht. Es handelte sich um öffentliche Begegnungen vor vielen Menschen."
Schon 2015 war die gebürtige New Yorkerin in einen angeblichen Skandal ähnlicher Art verwickelt. Nachdem sie berichtet hatte, dass Kirk Cousins (37) der neue Starting-Quarterback der Washington Redskins werden soll, schrieb die Ehefrau des damaligen General Manager Scot McCloughan (55) auf Twitter: "Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Info von meinem Mann und seiner neuen Geliebten, Dianna, kommt."
Später entschuldigte sich Jessica McCloughan und bezeichnete ihren Kommentar als "unbegründet" sowie "unangemessen".
Titelfoto: Bildmontage: CHRIS GRAYTHEN / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / GETTY IMAGES VIA AFP, Screenshot/Instagram/dmrussini

