Niners Chemnitz bewahren Nerven und siegen nach Verlängerung

Von Siegmund Dunker

Chemnitz - Die Basketballer der Niners Chemnitz haben zu Beginn des vorletzten Bundesliga-Spieltags ihre Ambitionen auf das Erreichen der Play-Ins untermauert.

Korbjäger Eric Washington von den Chemnitzer Niners im Zweikampf mit Frankfurts Isaiah Swope.  © IMAGO / Fotostand

Das Team von Trainer Rodrigo Pastore bezwang am Donnerstagabend die Skyliners Frankfurt mit 86:82 (71:71, 46:31) nach Verlängerung. Vor 4.473 Zuschauern war Kevin Yebo mit 22 Punkten der beste Werfer der Niners, die durch den elften Heimsieg in dieser Saison Rang zehn mit nunmehr 32:34 Punkten festigten.

Die Chemnitzer fanden schnell in ihren Offensivrhythmus, ließen zunächst aber die Intensität in der Defensive vermissen. Mit einem 9:0-Lauf wandelten sie dann aber einen Rückstand bis zur ersten Viertelpause in eine 24:18-Führung um.

Zwar verkürzten die ersatzgeschwächten Frankfurter bis Mitte des zweiten Viertels auf einen Punkt, in der Folge liefen die Gastgeber jedoch von der Dreierlinie heiß und führten beim 40:28 (17. Minute) erstmals zweistellig.

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Im zweiten Durchgang ließ der Elan in der Offensive deutlich nach. Frankfurt witterte seine Chance und kämpfte sich gegen fahrige Gastgeber immer näher heran.

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Mit vier Freiwurfpunkten glich der 19-jährige Ivan Crnjac zum 71:71 aus und erzwang so die Verlängerung. Dort hatten die Niners mehr zuzusetzen und siegten letztlich verdient.

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