In diesem Stadion steigt das zweite WM-Spiel der Deutschen, doch die Tribüne sorgt für Aufregung im Netz

Toronto (Kanada) - Insgesamt 16 Städte werden Schauplatz der Fußball-Weltmeisterschaft 2026, die gemeinsam von den USA, Kanada und Mexiko ausgerichtet wird. Das Stadion in Toronto wurde dafür eigens ausgebaut, allerdings nur provisorisch. Im Netz wird genau darüber nun fleißig diskutiert.

Blick auf das Stadion "BMO Field". Hier geht es für das DFB-Team im zweiten Spiel der Gruppe E gegen die Elfenbeinküste.  © VAUGHN RIDLEY / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / GETTY IMAGES VIA AFP

Auf der Social-Media-Plattform X äußerte eine Nutzerin Bedenken zur Sicherheit der Zuschauer im "BMO Field" und brachte damit eine Welle an Kommentaren sowie Reaktionen ins Rollen.

Hintergrund ist eine temporäre Tribüne mit rund 17.000 zusätzlichen Sitzplätzen. Mit dieser Maßnahme soll die Kapazität des Stadions, in dem die deutsche Nationalmannschaft ihr zweites Gruppenspiel (20. Juni) gegen die Elfenbeinküste bestreiten wird, auf etwa 45.000 Zuschauer steigen, um die WM-Anforderungen zu erfüllen.

Die X-Userin veröffentlichte ein Bild der XXL-Konstruktion und kommentierte: "Bei allem Respekt, aber dafür würde ich mich nicht einmal bezahlen lassen, darauf zu klettern, zu stehen oder zu sitzen."

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Das Foto verbreitete sich rasend schnell, erzielte etwa 1,6 Millionen Aufrufe sowie Tausende Interaktionen.

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X-Beitrag findet nicht nur Zustimmung

Einige User schlossen sich ihrer Meinung an, kommentierten das Posting mit weiteren Bedenken: "Wenn es anfängt zu regnen, werden die Stufen extrem rutschig sein."

Ein anderer fragte, ob die Sicht auf das Spielfeld von den oberen Reihen überhaupt gewährleistet ist. Gleichzeitig verweisen andere X-Nutzer darauf, dass "temporäre Tribünen" bei Großveranstaltungen üblich sind.

Schon bei der WM 2018 in Russland kamen in Jekaterinburg zusätzliche Tribünen zum Einsatz, um die Zuschauerzahlen entsprechend den FIFA-Vorgaben unterzubringen.

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