Routine vor Bundesligaspielen: Das ist für FC-Juwel El Mala ein No-Go

Köln - In der abgelaufenen Saison sorgte Said El Mala (19) in der Bundesliga für Furore und ballerte den 1. FC Köln mit 13 Toren zum Klassenerhalt. Doch wie tickt das Offensivjuwel privat?

Mit 13 Toren und fünf Vorlagen ist Said El Mala (19) in der abgelaufenen Spielzeit Top-Scorer des 1. FC Köln gewesen.  © Soeren Stache/dpa

Gemeinsam mit seinem Bruder Malek (21) traf sich der Angreifer mit dem Food-Influencer Abu Goku (bürgerlich: Gacfar Elmoussa, 33) zum Döneressen in einem Kölner Imbiss. In dem am Sonntag veröffentlichten YouTube-Video sprechen die drei passend dazu auch über die Essgewohnheiten des Brüder-Duos.

Darin erklärt der 19-Jährige zwar, dass unmittelbar vor einem Bundesligaspiel kein Döner auf seinen Teller kommen würde. "Aber nach einem Spiel kommt das schon sehr, sehr gut", verrät El Mala.

Gute Köche seien sie nicht, stattdessen gehe es meistens zum Essen außer Haus. Pommes, Pizza und Co. müssten dabei aber nicht zwangsläufig auf den Tisch kommen, beteuert der 19-Jährige und ergänzt schmunzelnd: "Man kann in Köln ja auch gut gesund essen."

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Das dürfte sich nach Einschätzung des Duos wohl erst ändern, wenn einer der beiden irgendwann heiratet. "Dann hat man ja auch eine Frau, die einem hilft irgendwo. Die kann dann ja wahrscheinlich besser kochen als wir - hoffe ich", witzelt der 19-Jährige.

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Influencer Abu Goku (bürgerlich: Gacfar Elmoussa, 33) hat sich unter anderem mit Interview-Videos einen Namen gemacht.  © Bildmontage: Instagram/abugoku9999 (Screenshots, 2)

Said und Malek El Mala gibt es nur im Doppelpack

Sind beruflich wie privat unzertrennlich: Said El Mala und sein älterer Bruder Malek (21, r.).  © Bildmontage: Instagram/malek.elmala (Screenshots, 2)

Zudem betonen Said und Malek einmal mehr, dass sie unzertrennlich sind. "Wir machen alles zusammen", erklärt der schnelle Linksaußen. Mittlerweile teilen sich die beiden nicht nur die Leidenschaft für den Fußball, sondern auch dieselbe Wohnung und sogar denselben Freundeskreis.

Diese enge Bindung könnte zuletzt auch bei einer wichtigen Karriereentscheidung eine Rolle gespielt haben. Nach dem kurz vor Abschluss geplatzten Wechsel zum FC Brentford berichteten mehrere Medien, einer der Gründe für die Absage sei gewesen, dass die Engländer Bruder Malek nicht ebenfalls verpflichten wollten.

Im harten Fußball-Business klingt das zwar zunächst ungewöhnlich, im Fall der El Malas erscheint ein solcher Beweggrund jedoch durchaus plausibel: Schließlich wechselte das Brüder-Duo einst auch gemeinsam zum rheinischen Traditionsklub – wenn auch mit unterschiedlichem Erfolg. Während Said sich schnell in der ersten Mannschaft etablierte, kam Malek bislang auch verletzungsbedingt ausschließlich für die Zweitvertretung der Domstädter zum Einsatz.

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