Hammer beim 1. FC Köln: Spektakuläre Transferwende um Said El Mala
Köln - Kommt doch alles anders als gedacht? Eigentlich ist man davon ausgegangen, dass Said El Mala (19) den 1. FC Köln in diesem Sommer verlässt. Doch jetzt gibt es eine spektakuläre Wende!
Denn wie "Bild" erfahren haben will, sollen sich die Geißböcke von den bisherigen Verkaufs-Szenarien vorerst verabschiedet haben und plane in der kommenden Spielzeit komplett mit dem Shootingstar der abgelaufenen Saison.
Und nicht nur das: Auch beim 19-Jährigen soll es ein Umdenken gegeben und Abstand von einem möglichen England-Wechsel genommen haben. Demnach stelle sich El Mala auf eine weite Spielzeit in der Fußball-Bundesliga ein.
Dabei hatte der U21-Nationalspieler schon vor geraumer Zeit den klaren Wunsch bei den Verantwortlichen um Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler (40) hinterlegt, in die Premier League wechseln zu können.
Ein konkretes Angebot gab es auch vom FC Brentford, der bereit gewesen wäre, 45 Millionen Euro für El Mala zu zahlen. Hinzu wären rund fünf Millionen Euro an Bonuszahlen gekommen.
Doch seine Beraterin und Mutter Sabrina El Mala legten ein Transfer-Veto ein.
1. FC Köln: El Mala bleibt wohl, aber Kaminski zieht es nach Portugal
Ein weiterer England-Klub habe in der Zwischenzeit allerdings keinen Versuch unternommen, den Flügelflitzer zu verpflichten. Zwar gab es das eine oder andere Gerücht, konkret sei aber nichts geworden.
Daher ist ein Wechsel aktuell vom Tisch, es sei denn, es kommt noch ein Top-Klub aus der Premier League, der bereit ist, die vollen 50 Millionen Euro zu bezahlen.
Anders hingegen sieht es bei El Malas Pendant Jakub Kaminski (24) aus. Nachdem jüngst Gerüchte aufgekommen waren, dass es den polnischen Nationalspieler sogar zum Bundesliga-Konkurrenten RB Leipzig ziehen könnte, scheint sein neuer Klub jetzt festzustehen.
Wie "Sky" nämlich inzwischen vermeldet hat, steht der 24-Jährige vor einem Wechsel zum portugiesischen Spitzenklub Benfica Lissabon.
Demnach aktiviere der Rekordmeister die Ausstiegsklausel von 20 Millionen Euro.
Titelfoto: Soeren Stache/dpa

