Gerüchteküche brodelt: Bayer 04 soll Kontakt zu 25-Millionen-Stürmer aufgenommen haben
Leverkusen - Inmitten der intensiven Suche nach einem neuen Trainer hat Bayer 04 Leverkusen wohl auch ein Auge auf einen potenziellen neuen Angreifer geworfen.
Noch bevor die Trainerfrage rund um Kasper Hjulmand (54) und dessen Wahrscheinlich-Aus unterm Bayer-Kreuz niet- und nagelfest ist, schrauben Fernando Carro (61) und Simon Rolfes (44) scheinbar schon am Kader der neuen Saison.
Dabei soll ihnen laut Globo Esporte unter anderem Emersonn (21) vom FC Toulouse aufgefallen sein, der im Sommer offenbar zu Bayer wechseln könnte.
Denn: Noch immer steht hinter der Zukunft von Stürmer Christian Kofane (19) ein riesengroßes Fragezeichen. Der Ersatzmann von Patrik Schick (31) wird seit Monaten öffentlich vom FC Arsenal umworben und könnte bald für einen dicken Batzen Kohle auf die Insel wechseln.
Mit Emersonn scheint man in Leverkusen wohl einen geeigneten Nachfolger für den Schick-Ersatz gefunden zu haben. Rund 25 Millionen Euro soll Toulouse für den Sieben-Tore-Knipser der abgelaufenen Spielzeit fordern.
Angesicht der möglichen Kofane-Millionen und den 52 Millionen Euro für Piero Hincapie (24) – der zunächst auf Leihbasis zu Arsenal gewechselt war und fest verpflichtet wird – kein Problem für die Werkself.
Konkurrenz aus Europa Favorit auf Emersonn-Transfer
Allerdings scheint der Doublesieger von 2023/24 nicht der einzige Klub aus Europa zu sein, der den Kicker vom Zuckerhut gerne in den eigenen Reihen hätte.
Auch Real Sociedad – trainiert vom Ex-Hoffenheimer Pellegrino Matarazzo (48) – und die AS Monaco denken über den Stürmer nach und scheinen bereit, die Summe zu zahlen.
Dem Bericht zufolge sollen die Monegassen im Rennen um den 21-Jährigen aktuell sogar die Pole-Position besetzen. Ohnehin dürfte unterm Bayer-Kreuz erst die Personalie Trainer geklärt werden, ehe neue Spieler für ein bestimmtes Spielsystem eingekauft werden.
Momentaner Favorit auf die Rolle als Bayer-Trainer: Oliver Glasner (51).
Der Europa-League-Sieger von 2022 verlässt Crystal Palace zum Saisonende auf eigenen Wunsch – aufgrund fehlender Optionen in der Premier League scheint eine Rückkehr in die Bundesliga möglich.
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