Transfer-Gerüchteküche brodelt: Arbeitet Bayer 04 an spektakulärer Rückholaktion?
Leverkusen - Bahnt sich da etwa eine märchenhafte Transfer-Sensation bei Bayer 04 an? Die Werkself flirtet offenbar mit einem alten Bekannten und scheint an einer spektakulären Rückholaktion zu arbeiten.
Die Rede ist von Kai Havertz (27)!
Zehn Jahre hat er unterm Bayer-Kreuz die Fußballschuhe geschnürt und sich mit jedem Tor tiefer in die Herzen aller Bayer-Fans geschossen.
Und schon bald könnte es zu einer Rückholaktion kommen, die in Leverkusen ihresgleichen sucht.
Laut den "Indykaila News" auf X sollen sich Simon Rolfes (44) und Co. tatsächlich mit einem Transfer des Nationalspielers beschäftigen - Zeitpunkt allerdings unbekannt.
Derzeit steht der Mittelfeldspieler noch bis zum 30. Juni 2028 beim diesjährigen Champions-League-Finalisten FC Arsenal unter Vertrag. Ob der 27-Jährige seinen Kontakt darüber hinaus aber verlängern wird, ist nicht klar.
Neben der emotionalen Verbindung zwischen Havertz und Bayer könnte sich der Doublesieger von 2023/24 einen Wechsel des ehemaligen Eigengewächses sogar finanziell erlauben.
Simon Rolfes baggert an Rückkehr von Kai Havertz
Mit rund 55 Millionen Euro Marktwert dürfte ein Transfer zwar extrem kostspielig werden und eine neue Zeitrechnung unterm Bayer-Kreuz anstoßen - der alten Liebe wegen gilt ein Mega-Transfer aber durchaus als machbar.
Auf dem X-Kanal der fünf Reporter von "Indykaila News" wird auch die Option erwähnt, dass Havertz seinen Vertrag bei den Gunners auflösen und mit einer saftigen Abfindung Richtung Leverkusen gehen könnte.
Schon im März hatte Bayer-Boss Rolfes öffentlich verraten, jederzeit offen für eine Rückkehr des 27-Jährigen zu sein. "Bei Kai ist immer die Gefahr, dass ich schwach werde. Das weiß er auch. Ich fange immer schon ein bisschen an zu graben", verriet er im "Doppelpass".
Der zweifache Torschütze aus dem WM-Auftaktspiel gegen Curacao wechselte im Sommer 2020 für rund 100 Millionen Euro zum FC Chelsea.
Drei Jahre später schloss sich der Mittelstürmer für 75 Millionen Euro Stadtrivale Arsenal an.
Titelfoto: Bildmontage: Martin Meissner/AP-Pool/dpa

