CFC-Pechvogel Ekui verpasst das Duell gegen seinen Ex-Verein

Chemnitz - Er startete als Pechvogel ins neue Jahr: CFC-Linksverteidiger Martial Ekui (22).

Martial Ekui (22) hat nach seiner Erkältung noch Nachholbedarf, wird deshalb in Magdeburg fehlen.
Martial Ekui (22) hat nach seiner Erkältung noch Nachholbedarf, wird deshalb in Magdeburg fehlen.  © IMAGO/Härrtelpress

Während seine Teamkollegen im sonnigen Süden die Grundlagen für eine erfolgreiche Rest-Rückrunde legten, setzte eine hartnäckige Erkältung den Abwehrmann außer Gefecht.

"Die Mannschaft hatte zweieinhalb Wochen Weihnachtspause, Martial durch seine Erkrankung fünf. Da gibt es noch einiges aufzuholen", verriet Trainer Benjamin Duda (37) gegenüber TAG24.

Das Auftaktspiel am Freitagabend beim Aufsteiger und Ekuis Ex-Verein 1. FC Magdeburg II kommt für den 22-Jährigen zu früh. "Ich denke aber, dass er uns im Laufe des Februars wieder zur Verfügung stehen wird", ergänzt Duda.

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Ekui kam im Sommer von Oberligist Bayern Hof nach Chemnitz. Er setzte sich auf Anhieb durch. In 18 von 19 Punktspielen war er dabei.

Ab dem 3. Spieltag stand er immer in der Startelf der Himmelblauen. Das wird am Freitagabend nicht der Fall sein.

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"Da Martial nicht mit in der Türkei war, haben wir zunächst an der Grundlagenausdauer und danach an der fußballspezifischen Kondition gearbeitet, auch in einigen Extraschichten. In dieser Woche stehen die Sprint-Wiederholungen im Fokus. In der kommenden Woche kehrt er vollständig ins Mannschaftstraining zurück", skizziert Duda den weiteren Ablauf bei Ekui.

Am Freitagabend in Magdeburg wird Niclas Walther (23) die Position des Linksverteidigers übernehmen.

Auf der Spieltags-Pressekonferenz vor dem Magdeburg-Auswärtsspiel gab Duda am Mittwochvormittag ein kurzes Ekui-Update. "Bei 100 Prozent Fitness ist er nicht, aber Martial wird sicherlich mit im Spieltagskader sein, um die Abläufe mitzunehmen und zu erleben. Vielleicht ist er eine Einwechsler-Option für einen Kurzeinsatz", meinte der CFC-Chefcoach.

Und weiter: "Von einem Startelf-Einsatz ist er von seinen Kräfteverhältnissen natürlich noch zu weit entfernt.“

Titelfoto: IMAGO/Härrtelpress

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