Eintracht droht Ausverkauf: England-Schwergewichte machen bei Leistungsträger Ernst

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Frankfurt am Main - Eintracht Frankfurt könnte schon bald der nächste schmerzhafte Verlust eines Leistungsträgers drohen. Hugo Larsson (22) soll das Interesse von gleich zwei finanzstarken Klubs aus der englischen Premier League geweckt haben.

Beim Trainingsauftakt der Eintracht zeigte sich Hugo Larsson (22, r.) noch hoch motiviert. Bald könnte das Kapitel Frankfurt für den Youngster trotzdem enden.
Beim Trainingsauftakt der Eintracht zeigte sich Hugo Larsson (22, r.) noch hoch motiviert. Bald könnte das Kapitel Frankfurt für den Youngster trotzdem enden.  © Florian Wiegand/dpa

Wie das Portal "FootballTransfers" berichtet, haben Manchester United und Newcastle United sogar schon Gespräche mit Vertretern des schwedischen Nationalspielers geführt.

Beide Klubs sollen einen möglichen Transfer des 22-Jährigen prüfen. Larsson selbst sei demnach grundsätzlich offen für einen Abschied aus Frankfurt.

Ein offizielles Angebot ist bei der Eintracht bislang allerdings noch nicht eingegangen. Dennoch dürften die Gespräche in Frankfurt für erhöhte Aufmerksamkeit sorgen, benötigt man seinerseits doch eigentlich im zentralen Mittelfeld erst einmal neue Spieler.

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Finanziell sitzt die SGE immerhin am längeren Hebel. Larssons Vertrag läuft noch bis 2029, weshalb die Verantwortlichen nicht unter Verkaufsdruck stehen.

Laut dem Bericht soll Eintracht Frankfurt für den Mittelfeldspieler eine Ablösesumme von rund 50 Millionen Euro vorschweben.

Eintracht Frankfurt sitzt bei möglichem Larsson-Transfer am längeren Hebel

Für die Hessen wäre ein Abschied dennoch sportlich nur schwierig aufzufangen. Larsson zählt trotz seines jungen Alters zu den wichtigsten Spielern im Frankfurter Mittelfeld und bringt mit seiner Dynamik, Laufstärke und Entwicklungsperspektive ein Profil mit, das auf dem Transfermarkt besonders begehrt ist.

Noch befindet sich das Werben von Manchester United und Newcastle offenbar in einer frühen Phase. Sollte einer der beiden Premier-League-Klubs jedoch tatsächlich die Frankfurter Preisvorstellungen erfüllen, könnte der Eintracht der nächste bittere Abgang eines Leistungsträgers bevorstehen.

Titelfoto: Florian Wiegand/dpa

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