Frankfurt-Trainer Riera bleibt vor BVB-Spiel gelassen: "Mache mir keine Sorgen"

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Von Lea Winkler

Frankfurt am Main - Trainer Albert Riera (44) lassen die Gerüchte um seine Zukunft bei Eintracht Frankfurt kalt.

Wichtig sei jetzt nur, in den letzten beiden Spielen der Saison zu punkten, sagte Eintracht Frankfurts Trainer Albert Riera (44) vor der Partie am Freitagabend gegen den BVB.
Wichtig sei jetzt nur, in den letzten beiden Spielen der Saison zu punkten, sagte Eintracht Frankfurts Trainer Albert Riera (44) vor der Partie am Freitagabend gegen den BVB.  © Damniel Löb/dpa

"Ich mache mir keine Sorgen", antwortete der 44-Jährige auf die Frage, ob er vor dem Schicksalsspiel gegen Borussia Dortmund am Freitagabend (20.30 Uhr/Sky) am vorletzten Spieltag der Fußball-Bundesliga unter Druck stehe. 

"Ich meine – das ist nicht wichtig. Wichtig ist, dass die Mannschaft in diesen beiden Spielen Punkte holt. Das ist alles. Ich weiß genau, wie dieser Beruf funktioniert", erklärte Riera.

Der Fokus des Spaniers liegt auf dem Duell mit dem BVB. "Ich will gewinnen. Mit einem großen, großen Verlangen."

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Das Training sei dafür schon wegweisend gewesen. Am Freitag müssten die Frankfurter dann nur zeigen, dass sie als Team funktionieren. "Der Titel des morgigen Spiels lautet 'Teamspiel'."

Eine Woche nach Medienschelte gibt sich Riera einsichtig

Erst Anfang Februar hatte Sportvorstand Markus Krösche (45, l.) Riera als Nachfolger des entlassenen Trainers Dino Toppmöller vorgestellt.
Erst Anfang Februar hatte Sportvorstand Markus Krösche (45, l.) Riera als Nachfolger des entlassenen Trainers Dino Toppmöller vorgestellt.  © Marc Schüler/dpa

Riera droht bei der Eintracht nach nur etwas mehr als drei Monaten schon wieder das Aus. Zuletzt blieben die Frankfurter dreimal in Serie sieglos. 

Auf der Pressekonferenz vor einer Woche vor dem Spiel gegen den Hamburger SV (1:2) holte der selbstbewusste Spanier – angesprochen auf einen angeblichen Konflikt mit Stürmer Jonathan Burkardt (25) – darüber hinaus zur Medienschelte aus.

Nun zeigte er sich einsichtig: "Wir müssen akzeptieren – angefangen bei mir –, dass man, wenn man nicht gewinnt, auch Kritik hinnehmen muss."

Titelfoto: Damniel Löb/dpa

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