Lukratives Angebot aus Saudi-Arabien: Eintracht-Star plötzlich vor Blitz-Abflug?

Frankfurt am Main - Seit Monaten außer Form und trotzdem heiß begehrt! Eintracht Frankfurt könnte ein Last-Minute-Abgang von einem ihrer Offensivkünstler im Winter-Transferfenster bevorstehen.

Eintracht Frankfurts Jean-Mattéo Bahoya (20, 2.v.r.) könnte noch in diesem Transferfenster den Verein verlassen.
Eintracht Frankfurts Jean-Mattéo Bahoya (20, 2.v.r.) könnte noch in diesem Transferfenster den Verein verlassen.  © KIRILL KUDRYAVTSEV/AFP

Wie Transferexperte Sacha Tavolieri am Donnerstagnachmittag vermeldete, beschäftigt sich Al Hilal intensiv mit einer möglichen Verpflichtung von SGE-Profi Jean-Mattéo Bahoya (20).

Demnach sei der französische Flügelspieler der Eintracht einer der Transferoptionen des saudi-arabischen Spitzenklubs für dessen Außenbahn.

Al Hilal habe bereits Informationen eingeholt, um zu prüfen, ob ein Wechsel des 20-Jährigen noch im laufenden Transferfenster realisierbar wäre.

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Laut Branchenkenner Tavolieri kam es über Mittelsmänner bereits zu Gesprächen zwischen Vertretern des saudi-arabischen Vereins und dem hessischen Bundesligisten, um die Rahmenbedingungen eines Wechsels auszuloten.

Ein erstes Angebot in Höhe von 20 Millionen Euro soll die Frankfurter Klubführung jedoch unmittelbar abgelehnt haben. Die SGE bewertet Bahoya deutlich höher und soll eine Ablösesumme zwischen 30 und 35 Millionen Euro fordern, um sich überhaupt mit einem Verkauf zu befassen.

Eintracht Frankfurts Bahoya war schon einmal das Doppelte wert

Der saudische Klub Al Hilal soll neuesten Meldungen zufolge heiß darauf sein, Bahoya sofort zu kaufen.
Der saudische Klub Al Hilal soll neuesten Meldungen zufolge heiß darauf sein, Bahoya sofort zu kaufen.  © KIRILL KUDRYAVTSEV/AFP

Ein Betrag, der ob der einst kolportierten 70 Millionen Euro, die ebenfalls aus Saudi-Arabien geboten worden sind, beinahe lächerlich gering klingt.

Aufgrund Bahoyas seit Monaten anhaltender Formkrise ist dies allerdings wohl der aktuelle Marktwert, zu dem er sich quasi heruntergespielt hat.

Tavolieri beendete seinen X-Post mit einem vielversprechenden "Wait & See". Das werden alle, die es mit den Adlerträgern halten, nun gespannt tun.

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Bis zum Deadline Day am 2. Februar ist noch ein wenig Zeit und möglicherweise wird so auch Geld für einen weiteren Neuzugang frei.

Denn: Der mit großer Wahrscheinlichkeit neue Cheftrainer der Frankfurter Eintracht, Albert Riera (43), wird sicherlich mindestens einen Spielerwunsch mitbringen.

Titelfoto: KIRILL KUDRYAVTSEV/AFP

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