Rückkehr zur Eintracht: Darauf freut sich Adi Hütter in Frankfurt am meisten

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Von Susan Dobias

Frankfurt am Main - Adi Hütter sieht seiner Rückkehr zu Eintracht Frankfurt, den Anhängern und der Stadt mit Vorfreude entgegen.

Nach fünf Jahren kehrt Adi Hütter (56) als Trainer zurück zu Eintracht Frankfurt.
Nach fünf Jahren kehrt Adi Hütter (56) als Trainer zurück zu Eintracht Frankfurt.  © Arne Dedert/dpa

"Ich freue mich auf die Mitarbeiter im Verein, die neue Aufgabe, aber auch auf die Menschen in der Stadt und Umgebung - eigentlich auf die ganze Eintracht-Familie", sagte der 56-jährige Österreicher in einem Eintracht-Interview kurz nach seiner Verpflichtung als alter neuer Coach des Fußball-Bundesligisten.

Schon während seiner ersten Amtszeit von 2018 bis 2021 sei er immer wieder mal gern durch die Stadt gegangen und habe die "tollen Restaurants" genossen.

Den traditionellen Handkäs' möge er lieber ohne Musik. Einen Äppelwoi habe er allerdings nur selten getrunken.

Adi Hütter: "Zuhause wird der Stadtwald werden"

Der Abgang Hütters verlief 2021 nicht geräuschlos. Trotz eines bestehenden Vertrags wechselte er aufgrund einer Ausstiegsklausel zum Liga-Konkurrenten Borussia Mönchengladbach.
Der Abgang Hütters verlief 2021 nicht geräuschlos. Trotz eines bestehenden Vertrags wechselte er aufgrund einer Ausstiegsklausel zum Liga-Konkurrenten Borussia Mönchengladbach.  © Arne Dedert/dpa

Zugleich bekräftigte er, dass sein Zuhause der Stadtwald sein werde und der neue Campus, den er noch nicht kenne.

Sein Ziel sei es, mit der Eintracht wieder gemeinsam einen erfolgreichen Weg zu gehen. "Darauf freue ich mich eigentlich am allermeisten", sagte Hütter. 

Der Nachfolger des Spaniers Albert Riera (44) unterschrieb bei den Hessen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.

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Nach seinem Weggang von der Eintracht war Hütter zunächst zu Borussia Mönchengladbach gewechselt, wo es nach nur einem Jahr zur Trennung kam. Später arbeitete der Fußballlehrer in Frankreich bei der AS Monaco. Dort wurde er im vorigen Oktober entlassen.

Titelfoto: Arne Dedert/dpa

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