Cottbus boomt bei den Dauerkarten! Bestmarke schon jetzt übertroffen

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Cottbus - Die Lausitz lechzt nach der 2. Liga! Zum Wochenstart hat Energie Cottbus die Marke von 6000 Dauerkarten geknackt - wie Pressesprecher Stefan Scharfenberg-Hecht auf TAG24-Nachfrage bestätigte.

Der Traum ist wahr: Cottbus spielt 2. Liga und der Dauerkartenverkauf boomt.
Der Traum ist wahr: Cottbus spielt 2. Liga und der Dauerkartenverkauf boomt.  © Jens Niering/dpa

Damit hat Energie schon jetzt mehr Saisontickets als in sämtlichen Vorjahren abgesetzt. Etwa 5500 Dauerkarten waren der Bestwert der Aufstiegssaison nach dem Verkauf des Rückrundentickets.

Damals hieß der Alltag noch 3. Liga. Jetzt zieht das Bundesliga-Unterhaus mit Traditionsvereinen wie Kaiserslautern und Nürnberg oder Ostderbys gegen Dynamo Dresden und den 1. FC Magdeburg noch einmal mehr.

Speziell auf der Westtribüne sind die Dauerkarten für die Blöcke B, C, D und E nahezu vollständig vergriffen und das, obwohl die Sitzplatzpreise gestiegen und die Kindertickets teurer geworden sind.

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Cottbus hatte vor drei Wochen den Dauerkartenverkauf gestartet und als Wunschziel 10.000 Stück ausgerufen. Nicht zuletzt der Aufstieg und die Rückkehr von Leonardo Bittencourt (32) haben offensichtlich die Lust im Umfeld befeuert.

Insgesamt passen ins Stadion etwa 20.000 Zuschauer, davon knapp 18.000 in den Heimbereich.

Energie Cottbus macht das LEAG Energie Stadion fit für die 2. Liga

Im LEAG Energie Stadion werden dieser Tage allerhand Vorbereitungen für die 2. Liga vorgenommen.
Im LEAG Energie Stadion werden dieser Tage allerhand Vorbereitungen für die 2. Liga vorgenommen.  © TAG24/Lukas Schulze

Und in den nächsten Tagen dürfte es beim Verkauf von Dauerkarten und dem neuen Adidas-Trikot (ab Mittwoch im Online-Shop verfügbar) nochmal einen richtigen Push geben: Denn am Donnerstag wird der Spielplan der 2. Liga veröffentlicht.

Bis dahin können sich die Fans in Vorfreude auf das erste Berlin-Brandenburg-Duell gegen Hertha BSC in einem Pflichtspiel seit Mai 2013 üben.

Dafür wird am LEAG Energie Stadion fleißig gewerkelt. Laut Präsident Sebastian Lemke (42) gehe es dieser Tage zu wie in einem "Ameisenhaufen".

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Vor allem die Auswechselbänke müssen vergrößert werden, aber auch das Fluchtlicht muss in seiner Beleuchtungsstärke aufgewertet werden. Außerdem werden neue Medienanschlüsse sowie Kameras für VAR und Torlinientechnik installiert.

Auch die VIP-Räume werden erweitert, modernisiert und neu gestaltet. Energie will auf die Zweitliga-Rückkehr nach zwölf Jahren vorbereitet sein.

Titelfoto: Jens Niering/dpa

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