"Keinen Grund, Angst zu haben": FCM-Coach blickt positiv auf Kellerduell

Magdeburg - Am kommenden Sonntag geht es für den 1. FC Magdeburg im direkten Duell gegen Preußen Münster (13.30/Sky). Für die Mannschaft von Petrik Sander (65) steht vor diesem Abstiegskracher einiges auf dem Spiel. Ein Sieg ist bei der aktuellen Tabellensituation Pflicht, doch trotz der angespannten Phase zeigt sich der Coach selbstbewusst.

Das Hinspiel konnte der 1. FC Magdeburg in der eigenen Arena mit 2:0 gewinnen.  © Swen Pförtner/dpa

"Das, was Baris Atik (31) gesagt hat, fand ich sensationell. Er hat komplett recht, denn wir haben keinen Grund, Angst zu haben oder uns verängstigt zu zeigen", so Sander auf der Pressekonferenz vor dem Spiel. Atik zeigte sich unter der Woche in einer Medienrunde positiv emotional und motivierte die Mannschaft.

Diesen Weg möchte auch sein Trainer weitergehen: "Ich glaube daran, dass es wichtig ist, positive Gedanken im Kopf zu haben."

Und laut ihm schafft die Mannschaft das. Die erforderliche Ernsthaftigkeit, gepaart mit einer notwendigen Leichtigkeit, sei auch im Training zu beobachten, sagt Sander.

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Dass Münster am kommenden Wochenende mit einem neuen Trainer agieren wird, macht für Sander keinen großen Unterschied. "Es wird nach wie vor eine Mannschaft sein, die viel Ballbesitz haben will, die dann zocken will und dementsprechend wird es ein intensives Spiel werden."

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Petrik Sander (65) geht mit einem guten Gefühl in das kommende Duell.  © Swen Pförtner/dpa

Mit drei Punkten könnte sich der 1. FC Magdeburg, je nach Ausgang der Parallelspiele, auf den 16. Platz vorschieben, vorbei an Preußen Münster.

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