Neuer FCM-Sportdirektor äußert Wünsche, Ziele und Anforderungen

Magdeburg - Am Mittwochvormittag stellte sich der neue Magdeburger Sportdirektor Peer Jaekel (43) im Rahmen einer Pressekonferenz erstmals vor und skizzierte die eigenen Ansprüche und Wünsche beim FCM. Auch über die Zukunft des Trainerduos verlor er einige Worte.

Peer Jaekel (43) war vorher unter anderem bei Bremen, 1860 München, Viktoria Berlin und zuletzt Austria Klagenfurt tätig. (Archivfoto)
Peer Jaekel (43) war vorher unter anderem bei Bremen, 1860 München, Viktoria Berlin und zuletzt Austria Klagenfurt tätig. (Archivfoto)  © Michael Hundt/dpa

Für den neuen Sportdirektor ist klar, dass das Duo bestehend aus Petrik Sander (65) und Pascal Ibold (36) auch weiterhin an der Seitenlinie stehen wird: "Ich sehe keinen Grund, warum das nicht der Fall sein sollte. Beide machen einen guten Job als Team und wirken total aufgeräumt."

Der 43-Jährige ist bei seiner Vorstellung nicht nur vom Trainerteam überzeugt, sondern betont auch die Qualität der Mannschaft: "Ich sehe maximales Potenzial für den Klassenerhalt. Beim Kennenlernen der Mannschaft habe ich das Funkeln in den Augen der Spieler gesehen. Alle sind bereit." Jaekel selbst möchte in Zukunft näher am Team dran sein und wird die Spiele des FCM von der Bank aus verfolgen.

Doch nicht nur der Verein habe den gebürtigen Bremerhaven letztendlich überzeugt: "Ich habe die Passion der Menschen für den Fußball und für die Region gespürt. Genauso hat mir das Heimspiel gegen Darmstadt imponiert, welches ich auf der Gegengerade mit meinem Vater erlebt habe. Das hat mich angezündet."

Für Jaekel werden es kritische letzte Wochen in dieser Saison, die er mit breiter Brust annehmen möchte: "Ich möchte Einfluss darauf nehmen, dass wir alle den Fokus auf die nächsten sieben Spiele richten. Es gibt keine Zeit für Lamentieren."

Titelfoto: Michael Hundt/dpa

Mehr zum Thema 1. FC Magdeburg: